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Frühen Krankheitsschutz in Getreide-Beständen sicherstellen

Mit dem Getreidefungizid Capalo® erfolgreich gegen Septoria tritici, Mehltau, Rost und Halmbruch

Im Herbst 2018 ist es vielen Landwirten gelungen die Getreideflächen zeitgerecht, allerdings unter zum Teil sehr trockenen Bedingungen, zu bestellen. Ausbleibende Niederschläge verzögerten den Auflauf. Der Trend zu blattgesünderen, aber trotzdem ertragreicheren Sorten setzt sich fort. Herbstinfektionen mit Pilzkrankheiten blieben aufgrund der trockenen Witterung weitgehend aus. Im Frühjahr 2019 konnten die sehnlichst erwarteten Niederschläge das extreme Defizit an Bodenfeuchte (insbesondere im Unterboden) in den meisten Regionen wieder auffüllen. Im Nord-Osten Deutschlands besteht aber weiterhin Nachholbedarf.


Die Getreidebestände haben sich durch die frühlingshafte Witterung zügig entwickelt. Regional treten die ersten Pilzkrankheiten auf. Haupterreger sind zur Zeit des Schossens aktuell im Winterweizen Septoria tritici und Mehltau, je nach Sorte findet man ersten Gelbrost. In Gerste treten vor allem Mehltau, Netzflecken und verstärkt Zwergrost auf. Die Krankheiten haben sich durch das wechselhafte Wetter der letzten Wochen und die besonders milden Wintermonate etabliert und gehen bei entsprechender Blattnässe durch den angekündigten Regen aber auch Tau schnell von den älteren Blättern auf den Neuzuwachs über. Die wärmeren Temperaturen begünstigen diese Entwicklung.

Selbst in dem von großer Trockenheit geprägtem Frühjahr 2017 und einem eher unterdurchschnittlichen Befallsgeschehen war eine gezielte frühe, angepasste und breit wirksame Behandlung hoch wirtschaftlich, wie viele Versuchsergebnisse aus den letzten Jahren belegen.

Parasitärer Halmbruch

Besonders gefährlich ist die Situation beim Halmbruch zu betrachten, da hier der Erreger nicht direkt gesehern werden kann. In vielen Regionen war Halmbruch in 2018 trotz der Trockenheit ein Problem. Am Beispiel von Halmbruch in Winterweizen bestätigt ein Rückblick auf die zurückliegenden Jahre eine Empfehlung für Lösungen mit einem breiten Wirkungsspektrum, wie Capalo® .

Halmbruch spielte auch in 2018 eine größere Rolle auf vielen Standorten

Das Auftreten wurde begünstigt durch

  • Getreidevorfrucht („Stoppelweizen“) und vor allem
  • den vierten milden Winter in Folge.

Optische Symptome waren das ganze Frühjahr über kaum sichtbar.
Erst ab Mitte bis Ende Juni wurde das Ausmaß anhand weißlich verfärbter Ähren und vermorschter Halmbasisabschnitte sichtbar. Deshalb ist es wichtig, mit der ersten, frühen Fungizidmaßnahme ein breites Spektrum an Blatt- und Fußkrankheiten mit einem Kombinationsprodukt wie Capalo® abzudecken. Damit begegnen Sie wirkungsvoll allen Gefahren für Ihre Getreidebestände mit einer Behandlung!.

Capalo® hat sich gegen Halmbruch in den letzten Jahren bestens bewährt und liegt auf dem Niveau der Spezialisten.

Mit drei Wirkstoffen gegen alle frühen Krankheiten

Capalo® wirkt vorbeugend, heilend und antisporulierend.

Die drei Wirkstoffe

  • Epoxiconazol (Septoria, Roste),
  • Metrafenone (Halmbruch, Mehltau),
  • Fenpropimorph (besonders kurativ gegen Mehltau, Roste, Wirkungsverstärkung bei weiteren Krankheiten)

stellen die notwendige Breitenwirkung gegen diese Schadpathogene sicher.

Daher ist Capalo® ideal im frühen Bereich einzusetzen.

Unterstützung der Wirkstoffaktivität durch optimale Formulierung

Die ausgezeichnete Formulierung von Capalo® führt zu einer sehr guten Produktanlagerung und Regenbeständigkeit bei der Applikation. Dies unterstützt die Aktivität der Wirkstoffe bei der Krankheitsbekämpfung. Durch den Einsatz von Capalo® können krankheitsbedingte Ertragsverluste effektiv verhindert werden. Es überzeugt durch hohe Leistung und sichere Mehrerträge.

Capalo®

Capalo®

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