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Landwirtschaft

Süßkartoffeln

(Ipomoea batatas)

Die Süßkartoffel, auch Batate, Weiße Kartoffel oder Knollenwinde genannt, ist eine Nutzpflanze, die zu den Windengewächsen (Convolvulaceae) gehört. Die tropische Pflanze stammt ursprünglich aus Zentralamerika und wird mittlerweile sogar in Deutschland angebaut. Mit der Kartoffel, die zur Familie der Nachtschattengewächse zählt, ist die mehrjährige krautige Kletterpflanze nur entfernt verwandt.

Verwendung:

Vor allem die unterirdischen Speicherwurzeln, teilweise auch die Laubblätter, werden als Nahrungsmittel genutzt. Die Süßkartoffel gilt als eine der gesündesten und nährstoffreichsten Gemüsearten (Vitaminen B6 und C, an Kupfer, Mangan und Betacarotin ) und wird wie die Kartoffel gekocht, gebraten, gestampft und frittiert verzehrt.

Wichtigste Krankheiten, Schädlinge:

  • Echter und Falscher Mehltau
  • Stängelfäule
  • Wurzelfäule
  • Mosaikviren
  • Nematoden
  • Wühlmäuse

Herausforderungen im Anbau:

Die Süßkartoffel braucht Temperaturen über 25 Grad und ausreichende Feuchtigkeit. Bei Temperaturen unter 10 Grad stellt sie das Wachstum ein. Sie ist empfindlich gegenüber Kälte, Temperaturschwankungen und Lagerbedingungen.

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