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Eine starke Wurzel ist die Grundlage für einen hohen Rapsertrag

Der Raps ist die einzige bedeutende Kulturpflanze in unserer Fruchtfolge, die bereits im Aussaatjahr den Boden 40 bis 90 cm tief durchwurzelt und diese Wurzeln über den Winter hinweg fast vollständig erhält.

Das beständige Wachstum der Wurzeln erschließt den Unterboden und erlaubt es auch, verlagerte Nährstoffe wie Stickstoff, Schwefel und Kali wieder nutzbar zu machen. Die intensive Wurzelbildung erschließt in geringem Umfang sogar gealtertes Phosphat und Spurenelemente in tieferen Schichten, in denen die anderen großen Kulturen nur kurzzeitig verweilen. Die kräftige und tiefe Wurzel des Rapses ist für den Ertrag der Kultur selbst und für den der Folgefrüchte von entscheidender Bedeutung.

Der Raps wird auch in den nächsten Jahren in der Fruchtfolge eine bedeutende Stellung einnehmen. Die Anbaufläche hat sich seit 2011, dem Erntejahr mit dem größten Anbau, von 1,48 Millionen ha auf 1,34 Millionen ha (Erntejahr 2017) stabilisiert (1). Die Erträge beim Winterraps haben die geringsten jährlichen Schwankungen, im Vergleich zu alternativen Blattfrüchten wie Erbsen oder Ackerbohnen. Auch schwanken die Erträge der Winterformen dieser Kulturen noch stärker als bei den altbekannten Sommerformen. Das von Läusen übertragene Nanovirus (PNYDV) hat regional im letzten Jahr den Ertrag bei den Leguminosen bis zu einem Drittel reduziert, und dieses Virus wird in den nächsten Jahren weiterhin eine bedeutende Rolle spielen.

Auch Mais und Soja haben in den letzten Jahren durch den Klimawandel nicht profitiert. Gerade die trockenen und sehr heißen Sommermonate haben bei diesen Kulturen sehr große Ertragsschwankungen zur Folge. Für gute Erträge muss bei ihnen zur Blüte und bis zur Teigreife ausreichend Wasser im Juli, August und September vorhanden sein. Der Winterraps hat seinen Hauptwasserbedarf im Frühjahr und kann deshalb die Winterfeuchte hervorragend ausnutzen. Darüberhinaus ist der Raps die einzige Blattfrucht in der ALS resistente Gräser sicher bekämpft werden können. Deshalb wird der Anbauumfang mindestens so bleiben wie bisher oder sogar wieder steigen.

Das Ertragspotenzial von Raps nimmt stark ab, wenn er vor Winter weniger als acht Blätter bildet. Dieses lässt sich durch eine höhere Pflanzenzahl nicht in vollem Umfang ausgleichen.

Wie Versuche der NUAgrar GmbH und Praxiserfahrungen der Landwirte zeigen, sind gute und hohe Rapserträge nur möglich wenn eine Vorwinterentwicklung von mindestens zehn, besser zwölf Blättern gegeben ist. Die Aussaatdichte soll bei etwa 45-60 Rapspflanzen pro Quadratmeter liegen, damit später 40 gut entwickelte Pflanzen auf dem Quadratmeter stehen. Der Wurzelhalsdurchmesser sollte im Spätherbst 12-18 mm betragen. Solche Wurzelhalsdurchmesser sind nur mit guter Produktionstechnik und angepasster Düngung möglich. Eine gute Herbstentwicklung ist Voraussetzung dafür, dass die Pflanzen gut über den Winter kommen und der Höchstertrag für den Standort erzielt wird.

Um zu einer guten Herbstentwicklung zu gelangen, muss der Bodenbearbeitung und der Versorgung mit vielen Nährstoffen besonderes Augenmerk geschenkt werden. Ein gut entwickelter Raps nimmt im Herbst bis zu 40 kg/ha Phosphat, 120 kg/ha Kali und 20 kg/ha Schwefel auf. Diese Nährstoffe müssen ihm im Wurzelbereich zur Verfügung gestellt werden.

Für eine gute Wurzelentwicklung muss eine optimale Bodenstruktur geschaffen werden. Diese muss frei sein von waagerechten Plattenverdichtungen, die von Reifen von Mähdreschern, Überladewagen und Güllefässern verursacht wurden.

Für eine gute Entwicklung der Pfahlwurzel dürfen auch keine zu großen Hohlräume unter dem Saatkorn vorhanden sein. Die Hohlräume sollten maximal haselnussgroß sein. Die Wurzel muss sich zwischen Bodenpartikel einklemmen, damit der Nährstofffluss mit der Wasseraufnahme in die Pflanzenwurzel möglich ist. Die Wurzel kann sich nicht an Bodenpartikel kleben, wie es z. B. der Efeu an einer Hauswand tut.

Auf sandigen Böden lässt sich natürlich leichter die ideale Struktur schaffen als auf tonigen oder humosen Standorten. Nach der Ernte der Vorfrucht muss entschieden werden, in welchen Tiefen mit dem ersten Arbeitsgang gearbeitet wird und wie sich Feinerde herstellen lässt.

Hat man genügend Zeit von der Ernte der Vorfrucht bis zur Aussaat, sollte bei ausreichend Bodenfeuchte als Erstes ein flacher Arbeitsgang erfolgen, damit die Unkräuter und das Ausfallgetreide auflaufen können. Es muss natürlich noch genügend Restfeuchte im Boden vorhanden sein, damit dieses System funktioniert. Sollte es trocken oder die Zeit bis zur Aussaat kurz sein, kann der erste Arbeitsgang auch der tiefste sein (15 bis 25 cm). Unter diesen Bedingungen sollte auf den tonigeren Standorten ein nur 4 bis 6 cm schmales Schar verwendet werden, das mit einem flachen Eingriffswinkel in den Boden gezogen wird. Damit werden keine großen Kluten an die Oberfläche gefördert, sondern nur die waagerechten Verdichtungen gebrochen und leicht angehoben. Bei leichtem Boden ermöglicht ein bis zu 12 cm breites Schar ein Herausbrechen der Verdichtungen. Bei schweren Böden oder nassen Bedingungen kann auch erst der zweite Arbeitsgang für die Durchmischung des Strohs mit der Erde genutzt werden.

Das Ziel sollte immer eine ausreichende Restfeuchte sein, um die Keimung des Rapses in Gang zu setzen und den Austritt der Keimwurzel in den feuchten Boden zu ermöglichen. Wird ein Pflug vor der Aussaat eingesetzt, muss unter trockenen Bedingungen der Boden sofort rückverfestigt werden, damit die Verdunstung verringert wird. Bei tonigen und humosen Böden ist die Überlockerung nach dem Pflugeinsatz oft ein Problem. Deshalb muss hier sehr viel Wert auf die zeitnahe Rückverfestigung gelegt werden. Wurden diese Arbeitsschritte ordentlich durchdacht durchgeführt, ist der Grundstock für eine gut ausgebildete Pfahlwurzel sowie die Grundlage für einen hohen Rapsertrag gelegt.

Die wichtigsten Punkte der neuen Düngeverordnung

  • Vor jeder Düngung mit mehr als 50 kg/ha N oder 30 kg/ha P muss eine Düngebedarfsermittlung für jede Kultur und Bewirtschaftungseinheit durchgeführt werden.
  • Düngung auf dem Acker bis zum 1. Oktober und max. 60 kg/ha Gesamt-N bzw. 30 kg/ha Ammonium-N.
  • N-Düngung nur noch zu Raps, Zwischenfrüchten, Feldfutter und Gerste bei der Saat bis zum 15. September.
  • Max. 170 kg/ha N aus tierischen Wirtschaftsdüngern im Gesamtbetriebsdurchschnitt (Die Mineraldüngungsgaben dürfen bei Bedarf höher sein).
  • Bilanzüberschuss ab 2018 bei N max. 50 kg/ha und bei P max. 10 kg/ha.
  • Ab 2020 muss Harnstoff auf bestellten Flächen innerhalb von vier Stunden eingearbeitet werden. Harnstoff mit Ureasehemmern kann wie bisher ausgebracht werden.

Der Nährstoffvorrat in einem Rapskorn beträgt nur ein Zehntel eines Getreidekorns. Deshalb muss der Keimling die feine Erde unmittelbar an der Keimwurzel finden und es muss hier im Bodenwasser ein Nährstoffgehalt an den Grundnährstoffen NPK gegeben sein. Das Umschalten von der Kornernährung auf die Wurzelernährung ist bereits im Keimblatt erforderlich, da die Nährstoffmenge des Saatkorns gering ist.

Bei der Saat in den Strohmulch benötigt das Gerstenstroh für die Umsetzung in etwa 25 kg N/ha und bei 6 t Weizenstroh und Spreu werden in etwa 35 kg N/ha benötigt, um die Umsetzung in Gang zu setzen. Dieser Umsatz konkurriert mit dem Stickstoffbedarf des Rapses. Deshalb wird bei einer begrenzten N-Gabe in Herbst von 60 kg N/ha die Menge nicht ausreichen, um den Raps vom Keimblatt bis in das Frühjahr bei bisheriger Produktionstechnik zu ernähren. Der Raps nimmt bis zum Vegetationsende in etwa bei 30 Pflanzen/m² mit zwölf Blättern 80 kg N/ha auf. Bei 40 Pflanzen/m² mit zehn Blättern sind etwa 60 kg N/ha in der Pflanze verbaut. Wurde die erhöhte Aussaatstärke gewählt und sind 50 Pflanzen/m² mit acht Blättern vorhanden, werden etwa 35 kg N/ha aufgenommen. Den Spagat zwischen optimaler bzw. ausreichender Versorgung des Rapses und der maximalen Düngermenge im Herbst lässt sich mit folgenden Möglichkeiten erreichen.

Durch die Begrenzung der N-Mengen wird es wesentlich wichtiger werden, die jeweilige Situation des Jahres mit einfließen zu lassen.

Beispielsweise ist in Jahren mit feuchtem, garem Boden die Konkurrenz des Rapses mit dem Stroh gegeben und man muss frühzeitig mit der Düngung reagieren. In trockenen Jahren wird eine spätere N-Gabe für die Entwicklung im Spätherbst nötig werden. Die stabilisierten Dünger und eine Depotdüngung bieten Vorteile in der Ausnutzung der Stickstoffdünger. Frühzeitig auf die Erntereste der Vorfrucht ausgebrachte organische Düngung dient zur Umsetzung des Strohs. Dann ermöglicht die Gülle bereits eine N-Versorgung zum 4-Blatt-Stadium. Eine Gülledüngung auf das Stroh direkt zur Aussaat kann fast immer bis zum 8-Blatt-Stadium nicht angerechnet werden, da hier der Strohumsatz vorrangig bedient wird.

In der Vegetationszeit im Herbst ist eine Unsicherheit immer gegeben. Gerade in den letzten zehn Jahren ist man von dem einen Extrem der fehlenden Vegetationsruhe in das andere des frühen Vegetationsschlusses gekommen.

Die Nährstoffversorgung zum Ende der Vegetation muss in jedem Falle sichergestellt werden, unabhängig von der Größe des Bestandes und des bis dahin aufgenommenen Stickstoffs.

Wird der Raps zum Ende der Vegetation violett, erfolgt neben der Blattreduktion auch ein Abbau der Feinwurzeln. Dieser muss unbedingt verhindert werden, damit zu Vegetationsbeginn der Raps die Startgabe sofort aufnehmen kann und die ertragswichtigen Verzweigungen anlegt. Deshalb ist bei den Herbstgaben Flexibilität unbedingt notwendig, damit die Herbstentwicklung sichergestellt und damit die Grundlage für den maximalen Ertrag des Standorts gelegt wird.

Eine Unkraut- und Ungrasbekämpfung bereits zu frühen Zeitpunkten ist ebenso eine Voraussetzung, um die notwendige Nährstoffversorgung des Rapses zu sichern. Ein Bestand mit einem Besatz von 60 Raukepflanzen pro Quadratmeter hat denselben Nährstoffbedarf wie ein Rapsbestand mit derselben Bestandesdichte. Die Aufnahme einer Raukepflanze entspricht in etwa der einer Rapspflanze. 100 Pflanzen/m² Hirtentäschel oder 200 Pflanzen/m² Storchschnabel nehmen in etwa zwei Drittel der Nährstoffe eines Rapsbestandes auf der gleichen Fläche auf. Auch die gängigen Unkräuter wie Kamille-Arten, Vogelmiere und Klettenlabkraut sowie der Ackerfuchsschwanz lieben Stickstoff und treten in starker Konkurrenz mit dem Raps um den verfügbaren Stickstoff und Wasser.

Es ist deshalb wichtig, zusätzlich zu diesen gängigen Unkräutern auch die schwer bekämpfbaren Storchschnabel-Arten und Kruziferen-Unkräuter mit breitwirksamen Herbizid-Lösungen auf der Basis von Metazachlor, Dimethachlor, Dimethenamid-P, Quinmerac in Kombination mit Clomazone oder mit Imazamox im Clearfield-System auszuschalten.

Ein hoher Besatz mit Kruziferen wirkt sich gleich negativ auf den Ertrag aus wie eine zu hohe Bestandesdichte. Der Anteil der Wurzel an der Gesamtpflanze ist bei kräftigen Einzelpflanzen höher. Der Wurzeltiefgang wird durch eine höhere Bestandesdichte oder durch Unkrautbesatz reduziert, deshalb kommt es hier zu einem niedrigeren Ertrag.

Bei allen Möglichkeiten, die angewendet werden können, ist es immer notwendig, möglichst viel von den im Herbst aufgenommenen Stickstoff mit in das Frühjahr zu bekommen. Die effizientesten Maßnahmen sind hier eine niedrige bis mittlere Bestandesdichte von 30 bis 40 Pflanzen/m² und der Einsatz eines starken Wachstumsreglers wie z. B. Carax im Herbst, damit die Blätter ein festes Gewebe haben und ein hoher Anteil auch nach Frostphasen nicht abgefroren ist. Das vermeidet Stickstoffverluste.

Durch den Einsatz eines Wachstumsreglers wird die Blattmasse verringert und die Belichtung der Sprossachse verbessert. Dies führt zu einer besseren Wurzelentwicklung und Einlagerung von Assimilaten. Die größere Menge an gespeicherten Assimilaten ermöglicht einen zügigen Start im Frühjahr. Durch den kräftigeren Aufbau der Wurzel, der Blattstiele und der im Herbst angelegten Seitentriebe kann ein großer Teil des im Herbst aufgenommenen Stickstoffs bis in das Frühjahr fixiert werden. Dieser Stickstoffvorrat steht dann bei der Umverlagerung in EC 31 zur Verfügung. Starke Wachstumsregler stabilisieren gegenüber der unbehandelten Kontrolle bis zu 40 kg N/ha, die der Bestand zusätzlich zur Verfügung hat.

Der Winterraps hat bei einem Ertragsniveau von 5 t/ha eine Gesamtaufnahme von 240 bis 270 kg N/ha bei der heutigen Bestandesführung. Bei den gegenwärtigen Sorten können etwa 40 kg N/ha mit den beschriebenen Maßnahmen durch weniger Produktion von vegetativer Masse eingespart werden. Jede weitere Reduktion wird auf den meisten Standorten mit größeren Ertragsverlusten bestraft.

Es wird notwendig sein, den Raps um 40 bis 60 kg N/ha höher zu düngen, wenn die Nachlieferung vom Boden durch Trockenheit, Übernässe oder schlechter Gare ausbleibt. Die N-Düngung der Folgefrüchte muss dann reduziert werden, damit die Grenze des Bilanzüberschusses des Betriebes nicht überschritten wird. Die Nachlieferung aus der organischen Substanz des Rapses kann dann ab etwa 5 °C Bodentemperatur teilweise angerechnet werden. Ab Mitte April und im Mai muss hier je nach Standort und Wasser die zweite oder dritte N-Gabe in der Nachfolgefrucht Getreide reduziert werden.

Zum erfolgreichen Umgang mit der neuen Düngeverordnung und der damit verknüpften knapperen N-Versorgung in Winterraps im Herbst müssen alle vorhandene Stellschrauben in der Produktionstechnik ausgenutzt werden, um eine ausgeprägte Wurzelentwicklung und damit eine gute Rapsentwicklung zu realisieren. Die gute Wurzelbildung ermöglicht es, dass Leistungspotenzial der angebauten Sorte und des Standortes bei optimaler Ausnutzung aller Ressourcen, insbesondere des Stickstoffs, ideal auszuschöpfen. Um die verfügbare Stickstoffmenge voll ausnutzen zu können, muss der Raps sauber bis zum Reihenschluss sein und eine ungestörte Jugendentwicklung haben. Nur so kann er den verfügbaren Stickstoff, Nährstoffe und Wasser voll ausnutzen und eine maximale Menge an Assimilaten in der Wurzel vor der Winterruhe einlagern.

Faustregeln

  • Optimale Bestandesdichte wählen (z. B. 40 Pfl/m² bei Aussaat am 25. August)
  • Aussaat- und Auflauftermine vor dem 10. September anstreben
  • Strohmanagement vor der Aussaat planen
  • Gut rückverfestigte Bodenstruktur für die Entwicklung der Pfahlwurzel schaffen
  • Bedarfsgerechte Stickstoffversorgung
  • Verfügbarkeit von Kali und Phosphat sicherstellen, vor allem im Herbst
  • Ungestörte Jugendentwicklung durch verträgliche Herbizide ermöglichen
  • Konkurrenz zum Raps durch rechtzeitige und breitwirksame Herbizide ausschalten
  • Ausfallraps durch konsequentes Nacherntemanagement nach Raps sowie durch entsprechend angepasste Bodenbearbeitung zur Rapsbestellung nicht zum Problem werden lassen
  • Ausfallraps und Kruziferen in Getreide und den Zwischenfrüchten konsequent bekämpfen
  • Gezielter Einsatz eines starken Wachstumsreglers im 4- bis 6-Blatt-Stadium, damit ein 12 mm starker Wurzelhalsdurchmesser erzielt und die Bewurzelung angeregt wird

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