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Zuckermais

(Zea mays)

Zuckermais, auch Süßmais oder Gemüsemais genannt, gehört wie der Mais zur Familie der Süßgräser. Im Unterschied zum Futtermais wird bei der Reife der Zucker nur langsam in Stärke umgewandelt, sodass die Körner bei der Ernte, im sogenannten Milchreifestadium geerntet, angenehm süßlich schmecken. Ende des 18. Jahrhunderts kam erst der Zuckermais auf, wahrscheinlich durch eine Mutation aus Futter- oder Speisemais. Es gibt viele Sorten, die hauptsächlich in USA, als größter Maisproduzent, gezüchtet wurden.

Verwendung:

Zuckermaiskörner haben bis zu 15 % Zucker. Mit hohem Vitamin- und Mineralgehalt wie Kalium und Magnesium sowie über drei Prozent Eiweiß punkten sie als gesunde, glutenfreie Beilage. Die Maiskörner werden überwiegend gekocht, gebraten, gegrillt.

Wichtige Krankheiten und Schädlinge und Ungräser:

  • Ungräser
  • Maisrost
  • Maiszünsler
  • Vögel
  • Schnecken

Herausforderungen im Anbau:

Große Schäden durch Wühlmäuse und Maulwürfe und Schadinsekten (Maiszünsler), vor allem im industriellen Maisanbau, beeinträchtigen die Maisernte stärker als Krankheiten.

Diese Faktoren gefährden das Ertragspotenzial der Kulturpflanzen. BASF bietet eine Vielzahl an Lösungen im Bereich Fungizide, Herbizide und Insektizide an, die einen effizienten und nachhaltigen Anbau von Zuckermais ermöglichen.

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