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Landwirtschaft

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BASF FarmNetzwerk

Moderne Landwirtschaft und Förderung von Biodiversität

BASF engagiert sich für eine nachhaltige Landwirtschaft, die eine hohe Produktivität und den Schutz natürlicher Ressourcen kombiniert.

Vor diesem Hintergrund wurde 2013 das Projekt „BASF Farm-Netzwerk Nachhaltigkeit“ gestartet. Konkret wird eine flächendeckende Steigerung der Biodiversität in intensiv genutzten Agrarlandschaften angestrebt. Dabei soll möglichst viel an produktiver landwirtschaftlicher Nutzfläche erhalten bleiben. Nur so kann eine moderne Landwirtschaft den ökonomischen, politischen und gesellschaftlichen Ansprüchen langfristig gerecht werden.

  • Umfasst 53 landwirtschaftliche Betriebe mit der Verdichtungsregion Südpfalz in Deutschland sowie in Österreich und Belgien.

  • Ziel ist es, zu erfahren, welche Maßnahmen besonders fördernde Effekte auf die Artenvielfalt haben und zugleich leicht umzusetzen sind. Diese ökonomisch und ökologisch vorteilhaften und praktikablen Maßnahmen werden in Betrieben des FarmNetzwerkes umgesetzt.

  • Auf 6 dieser Betriebe einschließlich der Region Südpfalz mit 4 Betrieben beobachten und erfassen 10 externe, unabhängige Experten aus Natur- und Umweltschutz die Artenvielfalt

  • Das Projekt ist auf 10 Jahre angelegt.

  • Die Ergebnisse werden jährlich in einem Bericht dokumentiert.

  • Förderung der Artenvielfalt bei Erhalt von möglichst viel produktiver Fläche

  • Erfolgsfaktoren für praxistaugliche Maßnahmen erkennen

  • Wissen generieren, von dem alle profitieren

  • Kommunikationsplattform bieten, die Umweltschutz und Landwirtschaft zusammenbringt

  • Mehr Biodiversitätsmaßnahmen in der Fläche etablieren

Nachhaltigkeitsbetriebe des FarmNetzwerks

Südpfalz

Südpfalz

Landkreise Germersheim, Südliche Weinstraße und Stadt Landau, Rheinland-Pfalz

Südpfalz
Quellendorf

Quellendorf

Quellendorf, Köthener Ebene in Sachsen-Anhalt

Quellendorf
Reichertsheim

Reichertsheim

Isen-Sempt-Hügelland, Landkreis Mühldorf am Inn, Bayern

Reichertsheim
Trebbin

Trebbin

Nuth-Notte-Niederung, Landkreis Teltow-Fläming, Brandenburg

Trebbin
Weißensee

Weißensee

Thüringer Becken, Landkreis Sömmerda, Thüringen

Weißensee

Moderne Landwirtschaft und die Förderung der Artenvielfalt

Beteiligte Experten

Bembix – Tierökologische Gutachten

Dr. Christian Schmid-Egger
Fischerstr. 1
10317 Berlin

www.bembix.de
christian@bembix.de

(für APH e. G. Hinsdorf GbR, Agrargenossenschaft Weißensee e. G., Betrieb Thambach, Gutsverwaltung Huber, agt Agrargenossenschaft Trebbin e. G.)

Université de Mons

Prof. Pierre Rasmont
Laboratoire de Zoologie
Place du Parc 23
B-7000 Mons (Belgium)

Université de Mons (für LV Zelderloo, Belgien)

IFAUN Institut für Faunistik

Dipl.-Geogr. Ronald Burger
Von-Goethe-Str. 26i
67246 Dirmstein

info@ifaun.de

www.ifaun.de

(für Region Südpfalz)

Institut für Naturkunde in Südwestdeutschland

NATUR SÜDWEST

Dr. Oliver Röller
Bismarckstraße 49
67454 Haßloch

www.natur-suedwest.de
kontakt@natursuedwest.de

(für Region Südpfalz)

U.A.S Umwelt- und Agrarstudien

Dr. Jörg Perner
Ilmstraße 6
07743 Jena

www.uas-jena.de
j.perner@uas-jena.de

(für Agrargenossenschaft Weißensee e. G.)

Dr. Karl-Hinrich Kielhorn

Albertstr. 10
10827 Berlin

kh.kielhorn@gmx.de

(für APH e. G. Hinsdorf GbR, Agrargenossenschaft Weißensee e. G., Betrieb Thambach, Gutsverwaltung Huber, agt Agrargenossenschaft Trebbin e. G., Region Südpfalz)

Dipl. Biologe Matthias Kitt

Raiffeisenstraße 39
76872 Minfeld

www.biologe-kitt.de
mkitt@t-online.de

(für Region Südpfalz)

Lasius, Büro für Ökologie, Landschaftsplanung und Umweltbildung

Dipl.-Biol. Mark Schönbrodt
Fabrikstraße 3
06132 Halle

www.lasius-halle.de
info@lasius-halle.de

(für APH e. G. Hinsdorf GbR, Agrargenossenschaft Weißensee e. G., Betrieb Thambach, Gutsverwaltung Huber, agt Agrargenossenschaft Trebbin e. G., Rothenstein GbR)

Research Institute for Nature and Forest (INBO)

Dr. Marc Pollet
Kliniekstraat 25
B-1070 Brussels (Belgium)

(für LV Zelderloo, Belgien)

Michael Höllgärtner (für Südpfalz)

Ludwigstr. 66
76751 Jockgrimm

michael-el.morya@freenet.de

Wie gelingt es uns, Lebensmittel in Deutschland nachhaltig zu produzieren?

Die Diskussion darüber wird zunehmend kontrovers geführt. Entscheidend ist die Frage, welche Instrumente und Maßnahmen praxistauglich umgesetzt werden können.

Während unserer Praxistage auf landwirtschaftlichen Betrieben des FarmNetzwerks hatten Sie die Möglichkeit, sich ein genaueres Bild davon zu machen.

Highlights der Praxistage FarmNetzwerk

  • Ergebnisse des Biodiversitätsmonitorings im FarmNetzwerk Nachhaltigkeit – Antworten auf die Frage „Wie lassen sich moderne Landwirtschaft und die Förderung der Artenvielfalt vereinbaren?“
  • Erfolgsfaktoren für die praktische Umsetzung von biodiversitätsfördernden Maßnahmen
  • Natshield, neue Software zum automatisierten Einhalten von Abstandsauflagen beim Spritzen
  • ezi-connect, innovatives geschlossenes Transfersystem zur Entnahme von Pflanzenschutzmitteln aus Kanistern für verbesserten Anwender- und Gewässerschutz (in Produktprüfung)
  • Moderne Produkte zur verbesserten Stickstoff-Effizienz von Düngemitteln zum Schutz der Umwelt
  • Faktencheck Biene: Hintergründe zur Imkerei, zu Bienenverlusten und zum Bienenschutz

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