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Landwirtschaft

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Adexar®

Fungizid

Adexar® ist ein hochwirksames Fungizid auf Basis des innovativen Wirkstoffs Xemium®.

Adexar® ermöglicht eine exzellente Krankheitsbekämpfung in Getreide und leistet einen entscheidenden Beitrag zur Sicherung von Ertrag und Qualität. Adexar® ist als Emulsionskonzentrat (EC) formuliert und enthält neben Xemium® auch den bewährten Azolwirkstoff Epoxiconazol.

Vorteile

Gesunde Bestände für höchste Erträge

  • Hohe Ertragssicherheit durch exzellente Krankheitsbekämpfung und breites Wirkungsspektrum
  • In der Spritzfolge flexibel einsetzbar, breit mischbar bei hoher Aufwandmengenflexibilität
  • Herausragende Kurativleistung stoppt Anfangsbefall schnell und zuverlässig
  • Sichere Dauerleistung durch Wirkstoffdepots mit gleichzeitig ausgezeichneter Regenfestigkeit

Videos zu Adexar®

Kurativleistung

Herausragende Kurativleistung durch hervorragende Mobilität steigert die Flexibilität der Fungizidmaßnahme, da ein Anfangsbefall schnell und zuverlässig gestoppt wird.

Dauerwirkung

Lange Dauerwirkung gibt mehr Sicherheit auch unter kritischen Witterungsbedingungen durch die Bildung von Wirkstoffdepots, aus denen gleichmäßig Wirkstoff abgegeben wird.

Wirkungsbreite

Breite, zuverlässige Wirksamkeit gegen alle wirtschaftlich relevanten Getreidekrankheiten ermöglicht effizienten Krankheitsschutz.

Ertragssicherheit

Kombination aus Krankheitsbekämpfung und positiver Beeinflussung der Pflanzenphysiologie führt zur Minderung drohender Ertragsausfälle

Regenfestigkeit

Ausgezeichnete Regenfestigkeit gibt Sicherheit auch unter schwierigen Witterungsbedingungen.

Wasseraufwandmenge

Wasseraufwandmengen ab 100 l/ha Wasser ermöglichen eine hohe Schlagkraft zur optimalen Ausnutzung der knapp bemessenen Arbeitszeit.

Komplettlösung

Komplettlösung gegen alle wirtschaftlich relevanten Getreidekrankheiten in einer Fertigformulierung ermöglicht einfache Handhabung in der Krankheitsbekämpfung.

Verträglichkeit

Hohe Verträglichkeit ermöglicht Mehrfachmischungen mit anderen Pflanzenschutzmitteln, so dass Überfahrten eingespart werden können.

Allgemeine Information

Name Adexar®
Formulierung EC
Wirkstoffe 62,5 g/l Xemium®, 62,5 g/l Epoxiconazol
Gebrauchsanleitung GA Adexar
Sicherheitsdatenblatt SDB Adexar
Zusatzinformationen Abstandsauflagen

Durch die Kombination der zwei Wirkstoffe werden relevante Pilzkrankheiten in Weizen, Gerste, Roggen und Triticale besonders sicher und sehr langanhaltend erfasst. Adexar® zeichnet sich als Kombinationsprodukt durch ein breites Wirkungsspektrum gegen die wichtigsten pilzlichen Schaderreger in Weizen, Gerste, Roggen und Triticale aus. Durch die Kombination von Xemium® und Epoxiconazol aus den Wirkstoffklassen der Carboxamide (SDHI) und der Azole, ist es gelungen, ein neues qualitativ hochwertiges Breitbandfungizid zu formulieren.

Die Kombination von Xemium® und Epoxiconazol mit ihren jeweiligen spezifischen physiko-chemischen Kennwerten und den daraus abzuleitenden Aufnahme - und Verteilungs-Eigenschaften – bei gleichzeitig hoher Target - Aktivität – gewährleistet breiteste Wirkung mit höchsten Wirkungsgraden.

Adexar® ist in der empfohlenen Aufwandmenge in allen Getreidearten gut verträglich.

Adexar® ist mischbar mit Fungiziden z.B. Corbel, Ceriax®, Diamant®, Amistar®2 Opti, mit Herbiziden z. B. Biathlon®4D, mit Insektiziden, mit Wachstumsreglern, z. B. Medax® Top, Prodax® sowie den Blattdüngern (Markenqualität).

  • Bei Mischungen mit ethephonhaltigen Wachstumsreglern unbedingt die Gebrauchsanleitung dieser Produkte beachten: ethephonhaltigen Wachstumsregler immer zuletzt zur Spritzflüssigkeit zugeben!
  • Der Zusatz von Ammoniumnitrat-Harnstofflösung (AHL) oder Harnstoff ist möglich. Der Einsatz von über 20 l bzw. kg Produkt/ha kann Schäden bei hohen Temperaturen und niedriger Luftfeuchte bei einigen Weizensorten verursachen.
  • Bei Tankmischungen mit Harnstoff diesen zunächst vollständig auflösen. Erst dann Adexar und andere Mischungspartner wie beschrieben zugeben.

Für negative Auswirkungen von Tankmischungen, die von uns nicht empfohlen werden, haften wir nicht.

In Tankmischungen sind die von der Zulassungsbehörde festgesetzten und genehmigten Anwendungsgebiete und Anwendungsbestimmungen für den Mischpartner einzuhalten.

® = Registrierte Marke von BASF

®1 = Registrierte Marke des IVA (Industrieverband Agrar, Frankfurt/M.)

®2 = Registrierte Marke von Syngenta

Informationen zu Kulturen und Schaderregern

Schaderreger Zugelassene Aufwandmenge Zeitpunkt der Anwendung Anzahl der Anwendungen
Blattflecken, Gerste 2,0 l/ha in 100-400 l Wasser/ha Bei Weizen, Gerste, Roggen und Triticale erfolgt die erste Anwendung im Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome (ab BBCH 30).

Bei Neubefall ist eine 2. Spritzung möglich (bis BBCH 61).
Max. Zahl der Behandlungen:
in dieser Anwendung 2
für die Kultur bzw. je Jahr 2

Abstand: mindestens 21 Tage
Blattfleckenkrankheit, Getreide 2,0 l/ha in 100-400 l Wasser/ha Bei Weizen, Gerste, Roggen und Triticale erfolgt die erste Anwendung im Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome (ab BBCH 30).

Bei Neubefall ist eine 2. Spritzung möglich (bis BBCH 61).
Max. Zahl der Behandlungen:
in dieser Anwendung 2
für die Kultur bzw. je Jahr 2

Abstand: mindestens 21 Tage
Braunrost, Gerste 2,0 l/ha in 100-400 l Wasser/ha Bei Weizen, Gerste, Roggen und Triticale erfolgt die erste Anwendung im Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome (ab BBCH 30).

Bei Neubefall ist eine 2. Spritzung möglich (bis BBCH 61).
Max. Zahl der Behandlungen:
in dieser Anwendung 2
für die Kultur bzw. je Jahr 2

Abstand: mindestens 21 Tage
Echter Mehltau, Gerste 2,0 l/ha in 100-400 l Wasser/ha Bei Weizen, Gerste, Roggen und Triticale erfolgt die erste Anwendung im Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome (ab BBCH 30).

Bei Neubefall ist eine 2. Spritzung möglich (bis BBCH 61).
Max. Zahl der Behandlungen:
in dieser Anwendung 2
für die Kultur bzw. je Jahr 2

Abstand: mindestens 21 Tage
Minderung nichtparasitärer Blattflecken 2,0 l/ha in 100-400 l Wasser/ha Bei Weizen, Gerste, Roggen und Triticale erfolgt die erste Anwendung im Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome (ab BBCH 30).

Bei Neubefall ist eine 2. Spritzung möglich (bis BBCH 61).
Max. Zahl der Behandlungen:
in dieser Anwendung 1
für die Kultur bzw. je Jahr 2
Netzfleckenkrankheit, Gerste 2,0 l/ha in 100-400 l Wasser/ha Bei Weizen, Gerste, Roggen und Triticale erfolgt die erste Anwendung im Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome (ab BBCH 30).

Bei Neubefall ist eine 2. Spritzung möglich (bis BBCH 61).
Max. Zahl der Behandlungen:
in dieser Anwendung 2
für die Kultur bzw. je Jahr 2

Abstand: mindestens 21 Tage
Schaderreger Zugelassene Aufwandmenge Zeitpunkt der Anwendung Anzahl der Anwendungen
Blattfleckenkrankheit, Getreide 2,0 l/ha in 100-400 l Wasser/ha Bei Weizen, Gerste, Roggen und Triticale erfolgt die erste Anwendung im Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome (ab BBCH 30).

Bei Neubefall ist eine 2. Spritzung möglich (bis BBCH 61).
Max. Zahl der Behandlungen:
in dieser Anwendung 2
für die Kultur bzw. je Jahr 2

Abstand: mindestens 21 Tage
Braunrost, Getreide 2,0 l/ha in 100-400 l Wasser/ha Bei Weizen, Gerste, Roggen und Triticale erfolgt die erste Anwendung im Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome (ab BBCH 30).

Bei Neubefall ist eine 2. Spritzung möglich (bis BBCH 61).
Max. Zahl der Behandlungen:
in dieser Anwendung 2
für die Kultur bzw. je Jahr 2

Abstand: mindestens 21 Tage
Echter Mehltau, Roggen 2,0 l/ha in 100-400 l Wasser/ha Bei Weizen, Gerste, Roggen und Triticale erfolgt die erste Anwendung im Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome (ab BBCH 30).

Bei Neubefall ist eine 2. Spritzung möglich (bis BBCH 61).
Max. Zahl der Behandlungen:
in dieser Anwendung 2
für die Kultur bzw. je Jahr 2

Abstand: mindestens 21 Tage
Schaderreger Zugelassene Aufwandmenge Zeitpunkt der Anwendung Anzahl der Anwendungen
Braunrost, Getreide 2,0 l/ha in 100-400 l Wasser/ha Bei Weizen, Gerste, Roggen und Triticale erfolgt die erste Anwendung im Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome (ab BBCH 30).

Bei Neubefall ist eine 2. Spritzung möglich (bis BBCH 61).
Max. Zahl der Behandlungen:
in dieser Anwendung 2
für die Kultur bzw. je Jahr 2

Abstand: mindestens 21 Tage
Echter Mehltau, Getreide 2,0 l/ha in 100-400 l Wasser/ha Bei Halmbruchkrankheit erfolgt die Behandlung zu BBCH 30 - 32 (Beginn des Schossens bis zum 2-Knoten-Stadium). Max. Zahl der Behandlungen:
in dieser Anwendung 2
für die Kultur bzw. je Jahr 2

Abstand: mindestens 21 Tage
Halmbruchkrankheit, Weizen 2,0 l/ha in 100-400 l Wasser/ha Bei Weizen, Gerste, Roggen und Triticale erfolgt die erste Anwendung im Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome (ab BBCH 30).

Bei Neubefall ist eine 2. Spritzung möglich (bis BBCH 61).
Max. Zahl der Behandlungen:
in dieser Anwendung 1
für die Kultur bzw. je Jahr 2
Septoria 2,0 l/ha in 100-400 l Wasser/ha Bei Weizen, Gerste, Roggen und Triticale erfolgt die erste Anwendung im Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome (ab BBCH 30).

Bei Neubefall ist eine 2. Spritzung möglich (bis BBCH 61).
Max. Zahl der Behandlungen:
in dieser Anwendung 2
für die Kultur bzw. je Jahr 2

Abstand: mindestens 21 Tage
Schaderreger Zugelassene Aufwandmenge Zeitpunkt der Anwendung Anzahl der Anwendungen
Blatt- und Spelzenbräune, Weizen 2,0 l/ha in 100-400 l Wasser/ha Bei Weizen, Gerste, Roggen und Triticale erfolgt die erste Anwendung im Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome (ab BBCH 30).

Bei Neubefall ist eine 2. Spritzung möglich (bis BBCH 61).
Max. Zahl der Behandlungen:
in dieser Anwendung 2
für die Kultur bzw. je Jahr 2

Abstand: mindestens 21 Tage
Blattdürre, Getreide 2,0 l/ha in 100-400 l Wasser/ha Bei Weizen, Gerste, Roggen und Triticale erfolgt die erste Anwendung im Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome (ab BBCH 30).

Bei Neubefall ist eine 2. Spritzung möglich (bis BBCH 61).
Max. Zahl der Behandlungen:
in dieser Anwendung 2
für die Kultur bzw. je Jahr 2

Abstand: mindestens 21 Tage
Blattfleckenkrankheit, Weizen 2,0 l/ha in 100-400 l Wasser/ha Bei Weizen, Gerste, Roggen und Triticale erfolgt die erste Anwendung im Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome (ab BBCH 30).

Bei Neubefall ist eine 2. Spritzung möglich (bis BBCH 61).
Max. Zahl der Behandlungen:
in dieser Anwendung 2
für die Kultur bzw. je Jahr 2

Abstand: mindestens 21 Tage
Braunrost, Getreide 2,0 l/ha in 100-400 l Wasser/ha Bei Weizen, Gerste, Roggen und Triticale erfolgt die erste Anwendung im Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome (ab BBCH 30).

Bei Neubefall ist eine 2. Spritzung möglich (bis BBCH 61).
Max. Zahl der Behandlungen:
in dieser Anwendung 2
für die Kultur bzw. je Jahr 2

Abstand: mindestens 21 Tage
Echter Mehltau, Weizen 2,0 l/ha in 100-400 l Wasser/ha Bei Weizen, Gerste, Roggen und Triticale erfolgt die erste Anwendung im Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome (ab BBCH 30).

Bei Neubefall ist eine 2. Spritzung möglich (bis BBCH 61).
Max. Zahl der Behandlungen:
in dieser Anwendung 2
für die Kultur bzw. je Jahr 2

Abstand: mindestens 21 Tage
Gelbrost 2,0 l/ha in 100-400 l Wasser/ha Bei Weizen, Gerste, Roggen und Triticale erfolgt die erste Anwendung im Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome (ab BBCH 30).

Bei Neubefall ist eine 2. Spritzung möglich (bis BBCH 61).
Max. Zahl der Behandlungen:
in dieser Anwendung 2
für die Kultur bzw. je Jahr 2

Abstand: mindestens 21 Tage
Halmbruchkrankheit, Weizen 2,0 l/ha in 100-400 l Wasser/ha Bei Halmbruchkrankheit erfolgt die Behandlung zu BBCH 30 - 32 (Beginn des Schossens bis zum 2-Knoten-Stadium). Max. Zahl der Behandlungen:
in dieser Anwendung 1
für die Kultur bzw. je Jahr 2
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