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Landwirtschaft

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Capalo®

Fungizid

Capalo® ist ein besonders breit wirksames Getreidefungizid mit optimaler Formulierung.

Capalo® ermöglicht eine optimale und umfassende Krankheitsbekämpfung. Insbesondere durch die hohe Leistung bei früh auftretenden Schaderregern können krankheitsbedingte Ertragsverluste verhindert werden.

Vorteile

  • Sehr breites Wirkungsspektrum
  • Besondere Stärke gegen Mehltau, Halmbruch, Rost und Septoria tritici
  • Mit neuartiger Formulierung
  • In allen wichtigen Getreidearten
  • Überragende Regenfestigkeit

Capalo® wirkt vorbeugend und heilend

Capalo® ist ein einzigartiges, besonders breit wirksames Fungizid, das für den Einsatz gegen alle wichtigen Krankheiten in Weizen, Gerste, Roggen und Triticale entwickelt wurde. Es wirkt vorbeugend und heilend auf der Basis der drei Wirkstoffe

  • Metrafenone,
  • Epoxiconazol und
  • Fenpropimorph.

In den vergangenen Jahren wurde die Wirkung von Capalo® unter sehr unterschiedl. Befallsbedingungen gefordert und hat wieder nachgewiesen, dass es wg. seiner breiten Wirkung das optimale Basisfungizid gegen frühe Schaderreger ist! Zum Beispiel in einem landesweiten Septoria-Versuch im Winterweizen erweist sich Capalo® in der empfohlenen Aufwandmenge von 1,6l/ha als absolut wettbewerbsfähig. Ergänzt um ein Kontaktfungizid (CTL oder Mancozeb) macht Capalo® ein SDHI im BBCH-Stadium 30-32 überflüssig. Mit drei Wirkstoffen gegen alle frühen Schaderreger bietet Capalo® den Rundumschschutz gegen alle Krankheiten - von Anfang an!

Allgemeine Information

Name Capalo®
Formulierung Suspoemulsion (SE)
Wirkstoffe 62.5 g/l Epoxiconazol, 75.0 g/l Metrafenone, 200.0 g/l Fenpropimorph
Gebrauchsanleitung GA Capalo
Sicherheitsdatenblatt SDB Capalo
Zusatzinformationen Abstandsauflagen

Durch die Kombination der drei Wirkstoffe werden relevante Pilzkrankheiten in Weizen, Gerste, Roggen und Triticale sicher und dauerhaft erfasst.

Metrafenone hemmt nachhaltig die Ausbildung von Infektionsstrukturen, Myzelwachstum und Sporulation von Schadpilzen. Der Wirkstoff wird von der Pflanze aufgenommen und systemisch verteilt.

Epoxiconazol und Fenpropimorph werden in die Pflanze verlagert und dort verteilt.

Capalo® ist in der empfohlenen Aufwandmenge in allen Getreidearten gut verträglich.

Capalo® ist mischbar mit Herbiziden, z.B. Biathlon®4D, mit Fungiziden, z.B. Amistar®2 Opti, Corbel, mit Insektiziden, mit Wachstumsreglern, z.B. Medax® Top und Prodax® sowie den Blattdüngern (Markenqualität). Bei Mischungen mit ethephonhaltigen Wachstumsreglern unbedingt die Gebrauchsanleitung dieser Produkte beachten: Diese immer zuletzt zur Spritzflüssigkeit zugeben!

  • Der Zusatz von Ammoniumnitrat-Harnstofflösung (AHL) oder Harnstoff ist möglich. Der Einsatz von über 20 l bzw. kg Produkt/ha kann Schäden bei hohen Temperaturen und niedriger Luftfeuchte bei einigen Weizensorten verursachen.
  • Bei Tankmischungen mit Harnstoff diesen zunächst vollständig auflösen. Erst dann Capalo und andere Mischungspartner wie beschrieben zugeben. Für negative Auswirkungen von Tankmischungen, die von uns nicht empfohlen werden, haften wir nicht.

In Tankmischungen sind die von der Zulassungsbehörde festgesetzten und genehmigten Anwendungsgebiete und Anwendungsbestimmungen für den Mischpartner einzuhalten.

® = Registrierte Marke von BASF

®1 = Eingetragene Marke des IVA (Industrieverband Agrar, Frankfurt/M.)

®2 = Eingetragene Marke einer Syngenta Konzerngesellschaft

Informationen zu Kulturen und Schaderregern

Schaderreger Zugelassene Aufwandmenge Zeitpunkt der Anwendung Anzahl der Anwendungen
Blattfleckenkrankheit, Getreide 2,0 l/ha in 200 – 400 l Wasser/ha Die erste Anwendung im Frühjahr kann ab Mitte der Bestockung (BBCH 25) bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome erfolgen.

Bei Neubefall ist eine zweite Spritzung bis zum Beginn der Blüte (BBCH 61) möglich.
Max. 2 Anwendungen in dieser Indikation,
max. 2 Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr
Braunrost, Gerste 2,0 l/ha in 200 – 400 l Wasser/ha Die erste Anwendung im Frühjahr kann ab Mitte der Bestockung (BBCH 25) bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome erfolgen.

Bei Neubefall ist eine zweite Spritzung bis zum Beginn der Blüte (BBCH 61) möglich.
Max. 2 Anwendungen in dieser Indikation,
max. 2 Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr
Echter Mehltau, Gerste 2,0 l/ha in 200 – 400 l Wasser/ha Die erste Anwendung im Frühjahr kann ab Mitte der Bestockung (BBCH 25) bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome erfolgen.

Bei Neubefall ist eine zweite Spritzung bis zum Beginn der Blüte (BBCH 61) möglich.
Max. 2 Anwendungen in dieser Indikation,
max. 2 Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr
Netzfleckenkrankheit, Gerste 2,0 l/ha in 200 – 400 l Wasser/ha Die erste Anwendung im Frühjahr kann ab Mitte der Bestockung (BBCH 25) bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome erfolgen.

Bei Neubefall ist eine zweite Spritzung bis zum Beginn der Blüte (BBCH 61) möglich.
Max. 2 Anwendungen in dieser Indikation,
max. 2 Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr
Schaderreger Zugelassene Aufwandmenge Zeitpunkt der Anwendung Anzahl der Anwendungen
Braunrost, Roggen 2,0 l/ha in 200 – 400 l Wasser/ha Die erste Anwendung im Frühjahr kann ab Mitte der Bestockung (BBCH 25) bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome erfolgen.

Bei Neubefall ist eine zweite Spritzung bis zum Beginn der Blüte (BBCH 61) möglich.
Max. 2 Anwendungen in dieser Indikation,
max. 2 Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr
Schaderreger Zugelassene Aufwandmenge Zeitpunkt der Anwendung Anzahl der Anwendungen
Braunrost, Getreide 2,0 l/ha in 200 – 400 l Wasser/ha Die erste Anwendung im Frühjahr kann ab Mitte der Bestockung (BBCH 25) bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome erfolgen.

Bei Neubefall ist eine zweite Spritzung bis zum Beginn der Blüte (BBCH 61) möglich.
Max. 2 Anwendungen in dieser Indikation,
max. 2 Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr
Echter Mehltau, Weizen 2,0 l/ha in 200 – 400 l Wasser/ha Die erste Anwendung im Frühjahr kann ab Mitte der Bestockung (BBCH 25) bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome erfolgen.

Bei Neubefall ist eine zweite Spritzung bis zum Beginn der Blüte (BBCH 61) möglich.
Max. 2 Anwendungen in dieser Indikation,
max. 2 Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr
Schaderreger Zugelassene Aufwandmenge Zeitpunkt der Anwendung Anzahl der Anwendungen
Blatt- und Spelzenbräune, Weizen 2,0 l/ha in 200 – 400 l Wasser/ha Die erste Anwendung im Frühjahr kann ab Mitte der Bestockung (BBCH 25) bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome erfolgen.

Bei Neubefall ist eine zweite Spritzung bis zum Beginn der Blüte (BBCH 61) möglich.
Max. 2 Anwendungen in dieser Indikation,
max. 2 Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr
Blattdürre, Getreide 2,0 l/ha in 200 – 400 l Wasser/ha Die erste Anwendung im Frühjahr kann ab Mitte der Bestockung (BBCH 25) bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome erfolgen.

Bei Neubefall ist eine zweite Spritzung bis zum Beginn der Blüte (BBCH 61) möglich.
Max. 2 Anwendungen in dieser Indikation,
max. 2 Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr
Blattfleckenkrankheit, Weizen 2,0 l/ha in 200 – 400 l Wasser/ha Die erste Anwendung im Frühjahr kann ab Mitte der Bestockung (BBCH 25) bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome erfolgen.

Bei Neubefall ist eine zweite Spritzung bis zum Beginn der Blüte (BBCH 61) möglich.
Max. 2 Anwendungen in dieser Indikation,
max. 2 Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr
Braunrost, Getreide 2,0 l/ha in 200 – 400 l Wasser/ha Die erste Anwendung im Frühjahr kann ab Mitte der Bestockung (BBCH 25) bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome erfolgen.

Bei Neubefall ist eine zweite Spritzung bis zum Beginn der Blüte (BBCH 61) möglich.
Max. 2 Anwendungen in dieser Indikation,
max. 2 Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr
Echter Mehltau, Weizen 2,0 l/ha in 200 – 400 l Wasser/ha Die erste Anwendung im Frühjahr kann ab Mitte der Bestockung (BBCH 25) bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome erfolgen.

Bei Neubefall ist eine zweite Spritzung bis zum Beginn der Blüte (BBCH 61) möglich.
Max. 2 Anwendungen in dieser Indikation,
max. 2 Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr
Halmbruchkrankheit, Weizen 2,0 l/ha Die Behandlung erfolgt ab Ende der Bestockung (BBCH 29) bis zum 2-Knoten-Stadium (BBCH 32). Max. 1 Anwendung in dieser Indikation,
max. 2 Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr
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