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Osiris®

Fungizid

Osiris® ist ein breit und sicher wirkendes Getreidefungizid gegen wichtige Blatt- und Ährenkrankheiten mit besonderer Wirkungsstärke gegen Fusarium.

In Osiris® sind zwei Azolwirkstoffe mit sehr hoher Kurativleistung und lang anhaltender Dauerleistung kombiniert.

Vorteile

  • Stärkste Azol-Kombination mit zwei Wirkstoffen
  • Sehr breites Wirkungsspektrum
  • Sehr schnelle und sichere Wirkung durch neuartige Formulierungstechnologie
  • Beste Fusarium-Leistung und Mykotoxin-Reduktion

Potenziale nutzen

Osiris® ist ein breit und sicher wirkendes Fungizid gegen wichtige Blatt- und Ährenkrankheiten in Weizen (Septoria, Rost, DTR)– mit besonderer Wirkungsstärke gegen Fusarium und der daraus resultierenden Mykotoxin-Kontamination.

In Osiris® sind zwei Azolwirkstoffe (Epoxiconazol und Metconazol) mittels einer innovativen Formulierungstechnologie zu einem Fungizid mit sehr hoher Kurativleistung und lang anhaltender Dauerleistung kombiniert.

Erfolg ernten

Zu den wichtigen Standard-Maßnahmen im Getreidebau gehört die Ährenbehandlung zur Absicherung der Abreife. Bei spätem Befall sinkt der Ertrag durch die Minderung des Tausendkorn-Gewichts und die Qualität leidet vor allem unter der Kontamination mit Mykotoxinen (DON und ZEA).

Osiris® hat in allen Versuchen seine besonders hohe Wirksamkeit gegen alle wichtigen späten Krankheiten (Septoria, Rost, DTR und Fusarium) bewiesen. Belegt wird diese ertragswirksame und qualitätssichernde Leistung durch den unten stehenden Versuch.

Durch die Spritzfolge Adexar® - Osiris® konnte der Fusarium-Befall (Weißährigkeit) um 32 % reduziert werden und ein Mehrertrag von 56 dt/ha erzielt werden. Dieser Mehrertrag belegt die hohe Wirtschaftlichkeit dieser qualitätssichernden Abschlussbehandlung mit Osiris®.

Allgemeine Information

Name Osiris®
Formulierung Emulgierbares Konzentrat (EC)
Wirkstoffe 37,5 g/l Epoxiconazol, 27,5 g/l Metconazol
Gebrauchsanleitung GA Osiris
Sicherheitsdatenblatt SDB Osiris
Zusatzinformationen Abstandsauflagen

Durch die Kombination der beiden Wirkstoffe werden relevante Pilzkrankheiten in Weizen, Gerste, Roggen, Triticale, Hafer, Weidelgras-Arten und Gräsern sicher und dauerhaft erfasst.

Epoxiconazol und Metconazol werden in die Pflanze verlagert und dort mit dem Saftstrom akropetal verteilt.

Osiris® ist in der empfohlenen Aufwandmenge gut verträglich.

Osiris® ist mischbar mit Fungiziden, z.B. Juwel® Top, Corbel, Diamant®, Champion® & Diamant®, Capalo® und Priaxor® - mit Herbiziden z. B. Biathlon®4D, mit Wachstumsreglern, z.B. Medax® Top, Prodax®, mit Insektiziden sowie den Blattdüngern (Markenqualität).

  • Bei Mischungen mit ethephonhaltigen Wachstumsreglern unbedingt die Gebrauchsanleitung dieser Produkte beachten: Ethephonhaltigen Wachstumsreglern immer zuletzt zur Spritzflüssigkeit zugeben!
  • Der Zusatz von Ammoniumnitrat-Harnstofflösung (AHL) oder Harnstoff ist möglich. Der Einsatz von über 20 l bzw. kg Produkt/ha kann Schäden bei hohen Temperaturen und niedriger Luftfeuchte bei einigen Weizensorten verursachen.
  • Bei Tankmischungen mit Harnstoff diesen zunächst vollständig auflösen. Erst dann Osiris und andere Mischungspartner wie beschrieben zugeben.

In Tankmischungen sind die von der Zulassungsbehörde festgesetzten und genehmigten Anwendungsgebiete und Anwendungsbestimmungen für den Mischpartner einzuhalten.

® = Registrierte Marke der BASF

®1 = Registrierte Marke des IVA (Industrieverband Agrar, Frankfurt/M.)

Informationen zu Kulturen und Schaderregern

Schaderreger Zugelassene Aufwandmenge Zeitpunkt der Anwendung Anzahl der Anwendungen
Blattflecken, Gerste 3,0 l/ha in 200 - 400 l Wasser/ha BBCH 25 – 61: Bei Gerste erfolgt die erste Anwendung im Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.
Bei Neubefall ist eine 2. Spritzung möglich.
Max. Zahl der Behandlungen:
In dieser Anwendung: 2;
In der Kultur bzw. je Jahr: 2
Blattfleckenkrankheit, Getreide 3,0 l/ha in 200 – 400 l Wasser/ha BBCH 25 – 61: Bei Gerste erfolgt die erste Anwendung im Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.
Bei Neubefall ist eine 2. Spritzung möglich.
Max. Zahl der Behandlungen:
In dieser Anwendung: 2;
In der Kultur bzw. je Jahr: 2
Braunrost, Gerste 3,0 l/ha in 200 – 400 l Wasser/ha BBCH 25 – 61: Bei Gerste erfolgt die erste Anwendung im Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.
Bei Neubefall ist eine 2. Spritzung möglich.
Max. Zahl der Behandlungen:
In dieser Anwendung: 2;
In der Kultur bzw. je Jahr: 2
Netzfleckenkrankheit, Gerste 3,0 l/ha in 200 – 400 l Wasser/ha BBCH 25 – 61: Bei Gerste erfolgt die erste Anwendung im Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.
Bei Neubefall ist eine 2. Spritzung möglich.
Max. Zahl der Behandlungen:
In dieser Anwendung: 2;
In der Kultur bzw. je Jahr: 2
Schaderreger Zugelassene Aufwandmenge Zeitpunkt der Anwendung Anzahl der Anwendungen
Blattflecken, Gräser 2,5 l/ha in 200 – 400 l Wasser/ha BBCH 25 – 61: Bei Gräsern erfolgt die erste Anwendung im Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.
Bei Neubefall ist eine 2. Spritzung möglich.
Max. Zahl der Behandlungen:
In dieser Anwendung: 2;
In der Kultur bzw. je Jahr: 2;
Abstand: mindestens 21 Tage
Schaderreger Zugelassene Aufwandmenge Zeitpunkt der Anwendung Anzahl der Anwendungen
Kronenrost, Hafer- 2,5 l/ha in 200 – 400 l Wasser/ha BBCH 25 – 61: Bei Hafer erfolgt die erste Anwendung im Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.
Bei Neubefall ist eine 2. Spritzung möglich.
Max. Zahl der Behandlungen:
In dieser Anwendung: 2;
In der Kultur bzw. je Jahr: 2;
Abstand: mindestens 21 Tage
Schaderreger Zugelassene Aufwandmenge Zeitpunkt der Anwendung Anzahl der Anwendungen
Blattfleckenkrankheit, Getreide 3,0 l/ha in 200 - 400 l Wasser/ha BBCH 25 - 69: Bei Roggen erfolgt die erste Anwendung im Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.
Bei Neubefall ist eine 2. Spritzung möglich. Max. Zahl der Behandlungen:
Max. Zahl der Behandlungen:
In dieser Anwendung: 2;
In der Kultur bzw. je Jahr: 2
Braunrost, Roggen 3,0 l/ha in 200 - 400 l Wasser/ha BBCH 25 - 69: Bei Roggen erfolgt die erste Anwendung im Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.
Bei Neubefall ist eine 2. Spritzung möglich. Max. Zahl der Behandlungen:
Max. Zahl der Behandlungen:
In dieser Anwendung: 2;
In der Kultur bzw. je Jahr: 2
Schaderreger Zugelassene Aufwandmenge Zeitpunkt der Anwendung Anzahl der Anwendungen
Braunrost, Getreide 3,0 l/ha in 200 – 400 l Wasser/ha BBCH 25 – 69: Zeitpunkt der Anwendung: Bei Triticale erfolgt die erste Anwendung im Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.
Bei Neubefall ist eine 2. Spritzung möglich.
Max. Zahl der Behandlungen:
In dieser Anwendung: 2;
In der Kultur bzw. je Jahr: 2
Fusarium 3,0 l/ha in 200 – 400 l Wasser/ha BBCH 61- 69: Die Anwendung erfolgt bei Befallsgefahr ab Blühbeginn (BBCH 61) bis Ende der Blüte (BBCH 69). Max. Zahl der Behandlungen:
In dieser Anwendung: 1;
In der Kultur bzw. je Jahr: 2
Septoria 3,0 l/ha in 200 – 400 l Wasser/ha BBCH 25-61: Bei Triticale erfolgt die erste Anwendung im Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.
Bei Neubefall ist eine 2. Spritzung möglich.
Max. 2 Anwendungen in der Indikation,
max. 2 Anwendungen für die Kultur bzw. je Jahr
Schaderreger Zugelassene Aufwandmenge Zeitpunkt der Anwendung Anzahl der Anwendungen
Braunrost, Getreide 2,5 l/ha in 200 – 400 l Wasser/ha BBCH 25 – 69: Bei Weidelgras-Arten erfolgt die erste Anwendung im Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.
Bei Neubefall ist eine 2. Spritzung möglich.
Max. Zahl der Behandlungen:
In dieser Anwendung: 2;
In der Kultur bzw. je Jahr: 2;
Abstand: mindestens 21 Tage
Schaderreger Zugelassene Aufwandmenge Zeitpunkt der Anwendung Anzahl der Anwendungen
Blattdürre, Getreide 3,0 l/ha in 200 - 400 l Wasser/ha BBCH 25 – 61: Bei Weizen erfolgt die erste Anwendung im Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.
Bei Neubefall ist eine 2. Spritzung möglich.
Max. Zahl der Behandlungen: In dieser Anwendung: 2;
In der Kultur bzw. je Jahr: 2
Blattfleckenkrankheit, Weizen 3,0 l/ha in 200 - 400 l Wasser/ha BBCH 25 – 61: Bei Weizen erfolgt die erste Anwendung im Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.
Bei Neubefall ist eine 2. Spritzung möglich.
Braunrost, Getreide 3,0 l/ha in 200 - 400 l Wasser/ha BBCH 25 – 61: Bei Weizen erfolgt die erste Anwendung im Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.
Bei Neubefall ist eine 2. Spritzung möglich.
Fusarium 3,0 l/ha in 200 - 400 l Wasser/ha BBCH 61- 69: Die Anwendung erfolgt bei Befallsgefahr ab Blühbeginn (BBCH 61) bis Ende der Blüte (BBCH 69). Max. Zahl der Behandlungen:
In dieser Anwendung: 1;
In der Kultur bzw. je Jahr: 2
Gelbrost 3,0 l/ha in 200 - 400 l Wasser/ha BBCH 25 – 61: Bei Weizen erfolgt die erste Anwendung im Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome.
Bei Neubefall ist eine 2. Spritzung möglich.
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