Pflanzentropfen vor grünem Hintergrund

Forschung schafft Vorsprung
Wir holen das volle Potenzial aus jedem Wirkstoff heraus

Für die dringend benötigten Innovationen in der Landwirtschaft sind jahrelange Forschung und hohe Investitionskosten notwendig. Denn der passende Wirkstoff muss optimal formuliert werden, damit er schnell und zuverlässig an die richtige Stelle gelangt - um dort zielgerichtet, effektiv und nachhaltig seine vorgesehene Funktion zu erfüllen.

Mehr als 110 Jahre Forschungserfahrung hat BASF mittlerweile und investiert täglich etwa 2,5 Millionen Euro in die Agrarforschung, um auch in Zukunft Lösungen für die Herausforderungen von morgen zu haben!

Unsere Stärke ist unsere Innovationskraft. Und so finden Sie Ihr gewünschtes Produkt: einfach nach passender Kultur, Produkttyp, Wirkstoff oder Krankheitsgruppe filtern - fertig!

Die Entwicklung von Formulierungen ist ein zeitintensiver Prozess und zählt zu unseren Kernaufgaben. Wir schreiben Wirkoptimierung groß...

Alles, was wir tun, tun wir aus Liebe zur Landwirtschaft. Seit mehr als 100 Jahren verpflichten wir uns der Landwirtschaft und ihren Erzeugnissen.

Die Forscher und Wissenschaftler bei BASF suchen deshalb nicht nur nach neuen Formulierungen, sondern nach ganz neuen Molekülen mit anderen chemischen Strukturen und Wirkmechanismen. Das Ziel ist: neue Innovationen für den Pflanzenschutz finden – und so auch dem Wegfall von Wirkstoffen und den Resistenzen von Generika (= Nachahmerprodukten) begegnen.

Ein Beispiel: Wir wollen einen neuen Fungizid-Wirkstoff für Weizen entwickeln. Dafür testen die Forschungsteams 2.000 bis 5.000 verschiedene Stoffe. Die vielversprechendsten wählen sie aus und verbessern sie in mehreren Optimierungs-Durchgängen. So oft, bis der Wirkstoff
1. die jeweilige Kultur optimal schützt,
2. maximal verträglich ist für die Pflanzen und die Umwelt und
3. alle gesetzlichen Vorgaben erfüllt.

Toxikologische Tests stellen sicher, dass der Wirkstoff unbedenklich ist für Mensch und Tier. Was im Labor und im Gewächshaus überzeugt, muss sich auch in der Praxis auf dem Feld bewähren, in gleichbleibender Qualität und wirtschaftlich produziert werden können und allen rechtlichen Anforderungen und regulatorischen Vorgaben genügen. Dafür brauchen wir die besten Köpfe und Hände aus vielen Fachbereichen. Das jeweilige BASF-Kernteam aus Biochemie und Chemie arbeitet eng zusammen mit BASF-Fachleuten aus Chemieinformatik, Agrarwissenschaft, Gärtnerei, Patentrecht, Ingenieurwesen und Automatisierungstechnik.

Zwölf Jahre dauert es im Schnitt, bis nach der erfolgreichen Forschung, der Produktentwicklung, dem Zulassungsverfahren und der Herstellung ein neues Pflanzenschutzmittel auf den Markt kommt. Wir haben die nötige Expertise und stellen sicher, dass alle regulatorischen Standards erfüllt sind.

Was unterscheidet BASF-Produkte von Nachahmerprodukten?

Der hohe Standard von BASF – bei der Entwicklung, der Auswahl und Beschaffung der Einsatzstoffe und der Produktion – sichert die gleichbleibend hohe Qualität unserer Produkte: Formulierungsinnovationen wie zum Beispiel Navura® , Divexo® und Diadem® . Sie sind physikalisch und chemisch stabil, lagern sich hervorragend an Saatgut, Boden oder Pflanze an, werden sehr gut aufgenommen und verteilen sich optimal, z. B. auf der Blattoberfläche und systemisch in der Pflanze.

Ihre Vorteile:

  • optimale Wirkungsentfaltung
  • einfache Handhabung
  • maximale Umweltverträglichkeit
  • sichere Wirkung, auch unter ungünstigen Bedingungen (UV-beständig, regenfest)


Nachahmerprodukte (Generika) können von diesem Standard deutlich abweichen! Sie können ungünstige Eigenschaften aufweisen, die möglicherweise zu Problemen bei der Anwendung führen oder die Wirkung schmälern.

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