Sichere und nachhaltige Unkrautbekämpfung in Rüben
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Sichere und nachhaltige Unkrautbekämpfung in Rüben

Schwer bekämpfbare Unkräuter, wie Klettenlabkraut, Hundspetersilie und unkalkulierbare Witterung beeinflussen den Ertrag und die Qualität.

Klettenlabkraut (Galium aparine) ist in allen Getreidearten, in Winter- und Sommerraps, Rüben, Kartoffeln und Körnerleguminosen ein gefürchtetes Unkraut. Es keimt ganzjährig und liebt besonders nährstoffreiche, feuchte Standorte bei kühlem und gemäßigt warmen Klima. Klettenlabkraut läuft auch in geschlossenen Kulturpflanzenbeständen auf. Es nutzt oft Bestandeslücken, um zunächst unbemerkt hochzuwachsen und zur Samenbildung zu kommen. Die Pflanzenoberfläche ist mit rückwärts gerichteten „klebrigen“ Stachelborsten besetzt, die zu den gefürchteten „Wicklern“ und sonstigen Behinderungen bei Erntemaschinen.

Im Gegensatz zum Klettenlabkraut kommt die Hundspetersilie (Aethusa cynapium) auch mit Trockenheit und Hitze sehr gut zurecht. Deshalb ist sie auf allen Böden und in allen Klimaregionen Deutschlands ein Unkraut, das zunehmend Verbreitung findet. Das kommt auch daher, dass es in anderen Kulturen, wie z.B. im Getreide, nicht so konsequent bekämpft wird wie Klettenlabkraut und oft zur Samenreife gelangt.

Im Zuckerrüben-Anbau benötigt man generell eine lange unkraut- und ungrasfreie Zeit bis zum Reihenschluss. Durch das oft langsame Jugendwachstum, die frühen Aussaattermine und kühle Witterung ist der Zuckerrübenanbau leicht angreifbar. Vor allem die beiden Unkrautarten, Klettenlabkraut und Hundspetersilie, gefährden dabei Ertrag und Qualität der Ernte maßgeblich. Deshalb erfordert es Herbizide mit großer zeitlicher Anwendungsflexibilität, Kompatibilität und Verträglichkeit sowie Systeme mit verlässlicher Breiten- und Dauerwirkung, um diesen Gefahren entgegen zu wirken.

Tanaris® - jederzeit einsatzbereit

Tanaris® ist die optimale Ergänzung einer Standard-Mischung gegen Samenunkräuter in 3 NAK-Spritzungen. Außerdem wird die Gesamtleistung bzw. Wirkung durch den Einsatz von Tanaris® gesteigert. D.h. die Wirkung gegen Weißen Gänsefuß und Melden sowie gegen Winden- und Vogelknöterich wird gesteigert.

Eine Wirkungsergänzung gegen Klettenlabkraut, Hundspetersilie, Kamille, Amarant, Storchschnabel-Arten, Hundskerbel, Wilde Möhre, Bingelkraut, Nachtschatten und viele mehr wurde festgestellt. Vor allem gegen Hirse-Arten ist Tanaris® ideal als Mischpartner für Metamitron-Soloprodukte.

Seine Flexibilität, Rübenverträglichkeit und die nachhaltige Bodenwirkung gegen Spätverunkrautung sind weiterere Aspekte, die Tanaris® zu einem optimalen Mischungspartner zu den Standard-Herbiziden macht.

Tanaris®

Jederzeit einsatzbereit.

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Tanaris® – Zusammenfassung

  • Flexibler Mischungspartner zu Standardherbiziden
  • Wirkungsergänzung gegen Klettenlabkraut, Hundspetersilie, Hirsen, Kamille, Amarant, Nachtschatten, ...
  • Aktivierung von Mischpartnern, Öl-Zusatz entfällt
  • Nachhaltige Bodenwirkung gegen Spätverunkrautung