Agricultural Solutions
Landwirtschaft

Rubin® TT

Fortschritt durch TT-Power

Vorteile

... für den Landwirt:

  • Bewährte Wirkung gegen alle wichtigen samen- und bodenbürtigen Krankheiten
  • Stark gegen Fusariosen und Schneeschimmel
  • Befallsminderung von frühen Blattkrankheiten im Herbst
  • Einsatz in allen Getreidearten
  • Exzellente Verträglichkeit durch Triticonazol


... für die Beizstelle:

  • Bewährter Beizvorgang
  • Weniger Produktwechselarbeit
  • Minimierung des Reinigungsaufwands
  • Einsatz in allen Getreidearten

Details

Name Rubin® TT
Formulierung Suspensionskonzentrat (SC)
Wirkstoffe 38.6 g/l Prochloraz, 25 g/l Triticonazol, 42 g/l Pyrimethanil

Rubin® TT ist ein Getreidebeizmittel zum Schutz aller Getreidearten gegen boden- und samenbürtige Krankheitserreger.

Durch die Kombination des lokalsystemischen Wirkstoffs Prochloraz mit den systemisch aktiven Wirkstoffen Triticonazol und Pyrimethanil wird in optimaler Weise die Sicherung des Feldaufgangs gewährleistet und die Überwinterungsleistung der Bestände gefördert. Zusätzlich wird durch die sehr gute Wirkstoffverteilung in der Jungpflanze der Frühbefall mit Blattkrankheiten wie z.B. Blattflecken erfasst.

Rubin® TT ist in allen Getreidearten sehr gut verträglich.

Voraussetzung für jede Beizung und Lagerung ist die Verwendung von ordnungsgemäß getrocknetem Saatgut ohne Abrieb oder Staubanteile, ohne mechanische Beschädigungen mit guter Keim- und Triebkraft.

Einwandfreies Saatgut und ordnungsgemäße Lagerung vorausgesetzt, ist eine Vorratsbeizung mit Rubin® TT und Überlagerung des gebeizten Saatguts möglich.

Wir empfehlen Saatgut, dessen Keimfähigkeit unter 90 % liegt und dessen Triebkraft vermindert ist, nicht zu überlagern.

Bei Überlagerung ist generell die natürliche beizmittelunabhängige Alterung und mögliche Abnahme der Keim- und Triebkraft des Getreides bei der Bestimmung der Aussaatstärken zu berücksichtigen.

Das Mittel ist gebrauchsfertig. Eine Verdünnung mit Wasser kann in Einzelfällen (geräteabhängig) zu einer gleichmäßigeren Verteilung am Einzelkorn führen bzw. die Viskosität der Beize optimieren. Weil sich Rubin® TT in zahlreichen Praxistests unverdünnt sehr gut anwenden ließ, wird eine generelle Empfehlung zur Wasserverdünnung nicht erteilt. Sollte sie im Einzelfall erforderlich sein, kann auf ein Gesamtvolumen von 300-500 ml/dt Saatgut eingestellt werden. In Hafer wird generell empfohlen, auf ein Volumen von mindestens 300 ml/dt Saatgut aufzufüllen. Nach Wasserverdünnung der Beize ist darauf zu achten, dass die Beizflüssigkeit nach Beizpausen gründlich durchmischt wird. 

Zur Sicherstellung einer optimalen Homogenisierung der verschiedenen in Tankmischung zur Anwendung kommenden Produkte empfehlen wir den Einsatz eines geeigneten Vormischbehälters. Es sollte stets nur die am jeweiligen Verarbeitungstag erforderliche Menge an Beizbrühe angesetzt werden.

Rubin® TT ist nicht mischbar mit Lösungsmitteln oder lösungsmittelhaltigen Produkten. Bei Reinigungsarbeiten mit Isopropanol ist darauf zu achten, dass Rubin® TT nicht in direkten Kontakt mit diesem Lösungsmittel tritt. Durch kurze Zwischenspülung mit Wasser kann dies gewährleistet werden.

Hafer

Schaderreger Zugelassene Aufwandmenge Zeitpunkt der Anwendung Anzahl der Anwendungen
Flugbrand, Hafer 150 ml/dt – maximaler Mittelaufwand 270 ml/ha Beize
Schaderreger Zugelassene Aufwandmenge Zeitpunkt der Anwendung Anzahl der Anwendungen
Fußkrankheit, Getreide 150 ml/dt – maximaler Mittelaufwand 270 ml/ha Beize
Schneeschimmel 150 ml/dt – maximaler Mittelaufwand 270 ml/ha Beize
Stängelbrand, Roggen 150 ml/dt – maximaler Mittelaufwand 270 ml/ha Beize
Schaderreger Zugelassene Aufwandmenge Zeitpunkt der Anwendung Anzahl der Anwendungen
Flugbrand, Gerste 200 ml/dt – maximaler Mittelaufwand 360 ml/ha Beize
Streifenkrankheit, Gerste 200 ml/dt – maximaler Mittelaufwand 360 ml/ha Beize
Schaderreger Zugelassene Aufwandmenge Zeitpunkt der Anwendung Anzahl der Anwendungen
Flugbrand, Weizen 200 ml/dt – maximaler Mittelaufwand 360 ml/ha Beize
Fußkrankheit, Getreide 200 ml/dt – maximaler Mittelaufwand 360 ml/ha Beize
Steinbrand, Weizen 200 ml/dt – maximaler Mittelaufwand 360 ml/ha Beize
Schaderreger Zugelassene Aufwandmenge Zeitpunkt der Anwendung Anzahl der Anwendungen
Fußkrankheit, Getreide 150 ml/dt – maximaler Mittelaufwand 270 ml/ha Beize
Schneeschimmel 150 ml/dt – maximaler Mittelaufwand 270 ml/ha Beize
Schaderreger Zugelassene Aufwandmenge Zeitpunkt der Anwendung Anzahl der Anwendungen
Flugbrand, Gerste 250 ml/dt* – maximaler Mittelaufwand 450 ml/ha

*empfohlene Aufwandmenge vom Hersteller 200 ml/dt

Beize
Streifenkrankheit, Gerste 250 ml/dt* – maximaler Mittelaufwand 450 ml/ha

*empfohlene Aufwandmenge vom Hersteller 200 ml/dt

Beize
Schaderreger Zugelassene Aufwandmenge Zeitpunkt der Anwendung Anzahl der Anwendungen
Flugbrand, Weizen 200 ml/dt – maximaler Mittelaufwand 450 ml/ha Beize
Fußkrankheit, Getreide 200 ml/dt – maximaler Mittelaufwand 450 ml/ha Beize
Schneeschimmel 200 ml/dt – maximaler Mittelaufwand 450 ml/ha Beize
Steinbrand, Weizen 200 ml/dt – maximaler Mittelaufwand 450 ml/ha Beize
Name Rubin® TT
Formulierung Suspensionskonzentrat (SC)
Wirkstoffe 38.6 g/l Prochloraz, 25 g/l Triticonazol, 42 g/l Pyrimethanil

Rubin® TT ist ein Getreidebeizmittel zum Schutz aller Getreidearten gegen boden- und samenbürtige Krankheitserreger.

Durch die Kombination des lokalsystemischen Wirkstoffs Prochloraz mit den systemisch aktiven Wirkstoffen Triticonazol und Pyrimethanil wird in optimaler Weise die Sicherung des Feldaufgangs gewährleistet und die Überwinterungsleistung der Bestände gefördert. Zusätzlich wird durch die sehr gute Wirkstoffverteilung in der Jungpflanze der Frühbefall mit Blattkrankheiten wie z.B. Blattflecken erfasst.

Rubin® TT ist in allen Getreidearten sehr gut verträglich.

Voraussetzung für jede Beizung und Lagerung ist die Verwendung von ordnungsgemäß getrocknetem Saatgut ohne Abrieb oder Staubanteile, ohne mechanische Beschädigungen mit guter Keim- und Triebkraft.

Einwandfreies Saatgut und ordnungsgemäße Lagerung vorausgesetzt, ist eine Vorratsbeizung mit Rubin® TT und Überlagerung des gebeizten Saatguts möglich.

Wir empfehlen Saatgut, dessen Keimfähigkeit unter 90 % liegt und dessen Triebkraft vermindert ist, nicht zu überlagern.

Bei Überlagerung ist generell die natürliche beizmittelunabhängige Alterung und mögliche Abnahme der Keim- und Triebkraft des Getreides bei der Bestimmung der Aussaatstärken zu berücksichtigen.

Das Mittel ist gebrauchsfertig. Eine Verdünnung mit Wasser kann in Einzelfällen (geräteabhängig) zu einer gleichmäßigeren Verteilung am Einzelkorn führen bzw. die Viskosität der Beize optimieren. Weil sich Rubin® TT in zahlreichen Praxistests unverdünnt sehr gut anwenden ließ, wird eine generelle Empfehlung zur Wasserverdünnung nicht erteilt. Sollte sie im Einzelfall erforderlich sein, kann auf ein Gesamtvolumen von 300-500 ml/dt Saatgut eingestellt werden. In Hafer wird generell empfohlen, auf ein Volumen von mindestens 300 ml/dt Saatgut aufzufüllen. Nach Wasserverdünnung der Beize ist darauf zu achten, dass die Beizflüssigkeit nach Beizpausen gründlich durchmischt wird. 

Zur Sicherstellung einer optimalen Homogenisierung der verschiedenen in Tankmischung zur Anwendung kommenden Produkte empfehlen wir den Einsatz eines geeigneten Vormischbehälters. Es sollte stets nur die am jeweiligen Verarbeitungstag erforderliche Menge an Beizbrühe angesetzt werden.

Rubin® TT ist nicht mischbar mit Lösungsmitteln oder lösungsmittelhaltigen Produkten. Bei Reinigungsarbeiten mit Isopropanol ist darauf zu achten, dass Rubin® TT nicht in direkten Kontakt mit diesem Lösungsmittel tritt. Durch kurze Zwischenspülung mit Wasser kann dies gewährleistet werden.

Schaderreger Zugelassene Aufwandmenge Zeitpunkt der Anwendung Anzahl der Anwendungen
Flugbrand, Hafer 150 ml/dt – maximaler Mittelaufwand 270 ml/ha Beize
Schaderreger Zugelassene Aufwandmenge Zeitpunkt der Anwendung Anzahl der Anwendungen
Fußkrankheit, Getreide 150 ml/dt – maximaler Mittelaufwand 270 ml/ha Beize
Schneeschimmel 150 ml/dt – maximaler Mittelaufwand 270 ml/ha Beize
Stängelbrand, Roggen 150 ml/dt – maximaler Mittelaufwand 270 ml/ha Beize
Schaderreger Zugelassene Aufwandmenge Zeitpunkt der Anwendung Anzahl der Anwendungen
Flugbrand, Gerste 200 ml/dt – maximaler Mittelaufwand 360 ml/ha Beize
Streifenkrankheit, Gerste 200 ml/dt – maximaler Mittelaufwand 360 ml/ha Beize
Schaderreger Zugelassene Aufwandmenge Zeitpunkt der Anwendung Anzahl der Anwendungen
Flugbrand, Weizen 200 ml/dt – maximaler Mittelaufwand 360 ml/ha Beize
Fußkrankheit, Getreide 200 ml/dt – maximaler Mittelaufwand 360 ml/ha Beize
Steinbrand, Weizen 200 ml/dt – maximaler Mittelaufwand 360 ml/ha Beize
Schaderreger Zugelassene Aufwandmenge Zeitpunkt der Anwendung Anzahl der Anwendungen
Fußkrankheit, Getreide 150 ml/dt – maximaler Mittelaufwand 270 ml/ha Beize
Schneeschimmel 150 ml/dt – maximaler Mittelaufwand 270 ml/ha Beize
Schaderreger Zugelassene Aufwandmenge Zeitpunkt der Anwendung Anzahl der Anwendungen
Flugbrand, Gerste 250 ml/dt* – maximaler Mittelaufwand 450 ml/ha

*empfohlene Aufwandmenge vom Hersteller 200 ml/dt

Beize
Streifenkrankheit, Gerste 250 ml/dt* – maximaler Mittelaufwand 450 ml/ha

*empfohlene Aufwandmenge vom Hersteller 200 ml/dt

Beize
Schaderreger Zugelassene Aufwandmenge Zeitpunkt der Anwendung Anzahl der Anwendungen
Flugbrand, Weizen 200 ml/dt – maximaler Mittelaufwand 450 ml/ha Beize
Fußkrankheit, Getreide 200 ml/dt – maximaler Mittelaufwand 450 ml/ha Beize
Schneeschimmel 200 ml/dt – maximaler Mittelaufwand 450 ml/ha Beize
Steinbrand, Weizen 200 ml/dt – maximaler Mittelaufwand 450 ml/ha Beize
Gebrauchsanleitung GA Rubin TT
Sicherheitsdatenblatt SDB Rubin TT
Zusatzinformationen Abstandsauflagen

Warum Rubin® TT?

Rubin® TT ist eine Saatgutbeize in Getreide zur Erfassung von samen- und bodenbürtigen Krankheiten und fördert gesunde, vitale und stressstabile Bestände. Neben der unübertroffenen Wirkung gegen Fusariosen und Schneeschimmel werden alle wichtigen Krankheiten mit Rubin® TT effektiv bekämpft.

Starke Wirkung gegen Schneeschimmel

Die Bilder rechts zeigen die Wirkung von Rubin® TT und einem Vergleichsmittel gegenüber Schneeschimmel. Die rot markierten Stellen sind die mit Schneeschimmel befallenen oder befallsbedingt abgestorbenen Pflanzen.

Zusatzwirkung auf die Befallsminderung von Blattkrankheiten

Die systemische Aufnahme und Verteilung von Wirkstoffen kann durch Radiograph-Aufnahmen dargestellt werden. Triticonazol wurde dazu radioaktiv markiert und die Aufnahme und Verteilung vom Keimling bis zur Jungpflanze in regelmäßigen Abständen überprüft.

In allen Stadien der Jungpflanze zeigt sich die hervorragende Wirkstoffverteilung von Triticonazol. Alle Pflanzenteile werden vom Wirkstoff erreicht und somit geschützt. Die gleichmäßige Färbung auch nach einer längeren Wachstumsphase zeigt den lang anhaltenden Wirkstofffluss aus dem Bereich des Beizhofs in die Pflanze.

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