Mais jetzt behandeln
25.04.2025
Während der warmen Tage lief der erste Mais auf. Der Einsatz der Herbizide steht damit an. Bereits im Keimblattstadium des Mais treten Unkräuter als Konkurrenten um Nährstoffe zum Mais auf. Auf den ersten Feldern sind Knöterich und Storchschnabel bereits aufgelaufen und damit dem Mais in der Entwicklung voraus.
- frühe Bekämpfung von Unkräutern
- Flächen, die nicht mit Terbuthylazin® behandelt werden dürfen, mit Spectrum® + Partner oder Spectrum® Plus + Partner behandeln
- breite Wirkung von Spectrum®-Produkten über den Boden nutzen
- in Fruchtfolge kann Mais einmal Herbizid behandelt werden
- Maismonokultur in der Regel im Splitting behandeln
- Arrat® + Dash® zur Behandlung später auflaufender Kräuter
Mais in der Fruchtfolge mit geringer Verunkrautung
Terbuthylazin® haltig:
2,0 l/ha Spectrum Gold® + Partner*
Terbuthylazin® frei:
1,0 l/ha Spectrum® + Partner*
oder
2,5 l/ha Spectrum Plus® + Partner*
*Tricetone, Sulfonylharnstoffe oder mehrfach Wirkstoffkombinationen Beispiele: Callisto®, Zingis® etc.
Stärkere Verunkrautung mit Storchschnabel, Hirse und weiteren Kräutern
Stadium Keimblatt bis maximal 1. Laubblatt des Storchschnabels:
2,0 l/ha Spectrum® Gold oder
2,5 l/ha Spectrum® Plus oder
1,0 l/ha Spectrum®
Nachlage circa 2 bis 3 Wochen später:
Triceton (z.B. Callisto® oder Zingis®)
+ 0,2 kg/ha Arrat® + 1,0 l/ha Dash® bei Bedarf
Zusatz von Arrat® bei normaler Verunkrautung nur, wenn die Unkräuter bereits über das Keimblattstadium hinaus sind.
Gräser wie Jährige Rispe, Hirsen, Quecke, Ausfallgetreide, etc. können mit Nicosulfuron- oder Rimsulfuron-Produkten erfolgreich behandelt werden.
Arrat® kann beim zweiten Splitt gegen eine Vielzahl von Problemunkräutern beigemischt werden. Neben Ampfer, Acker- und Zaunwinde, werden viele weitere Unkräuter nachhaltig bekämpft.
Bitte beachten Sie: Arrat® jetzt in der Saison aufbrauchen!
Viel Erfolg und herzliche Grüße
Ihr BASF Team