Revytrex®

Die Ertragsabsicherung für alle Getreidearten

Revytrex®

Die Ertragsabsicherung für alle Getreidearten


Vorteile

  • Der Alleskönner für alle Getreidearten
  • Einzigartiger Krankheitsschutz
  • Gute Wirtschaftlichkeit
  • Hohe Praxistauglichkeit

Mit Revytrex® Bonuspunkte im FarmersClub sammeln

Jan Elsiepen

„Ich nutze Revytrex® in meinem Betrieb in allen Getreidearten, da ich von der sehr breiten Wirkung und der guten kurativen Leistung überzeugt bin.“

Jan Elsiepen

Ackerbaubetrieb in Ratingen

Marcus Teschner

„Bei der Bekämpfung von Pilzkrankheiten in Getreide setzen wir in unserem Betrieb auf Revytrex®. Die hohe Praxistauglichkeit sowie das optimale Preis-Leistungs-Verhältnis haben mich überzeugt.“

Marcus Teschner

Ackerbaubetrieb in der Uckermark

Details

Bekämpfung von Blatt- und Ährenkrankheiten

Allgemeine Information

Name Revytrex®
Formulierung Emulsionskonzentrat (EC)
Wirkstoffe Revysol® (Mefentrifluconazol): 66,7 g/l (Gew.-%: 6,68), Xenium® (Fluxapyroxad): 66,7 g/l (Gew.-%: 6,68)

Wirkungsweise

Mit Revytrex®, dem ersten Kombinationsprodukt mit dem neuen Wirkstoff Revysol® (Mefentrifluconazol) aus der Wirkstoffklasse der DMI-Fungizide und Xemium® (Fluxapyroxad), aus der Klasse der SDHI-Fungizide, werden alle wichtigen pilzlichen Schaderreger in Getreide sicher kontrolliert. Durch die einzigartig bewegliche Molekülstruktur ist Revysol® auch bei mutierten Pilz-Stämmen hochwirksam. In Kombination mit einer optimal auf den Wirkstoff abgestimmten Formulierung bietet Revtrex® eine hervorragende kurative Wirkung bei bereits erfolgten Infektionen. Die schnelle Aufnahme ins Blattinnere gewährleistet eine sofortige Wirkung und schützt zudem sicher vor Verlusten durch Witterungseinflüsse wie Regen und Sonneneinstrahlung. Im Blatt wird Revysol® aus einem Wirkstoff-Reservoir langsam in den Saftstrom der Pflanzen nach oben abgeben und schützt somit über einen langen Zeitraum auch die Bereiche, die bei der Anwendung nicht erfasst wurden. Xemium® gewährleistet durch einen weiteren Wirkmechanismus breiteste Wirkung mit höchsten Wirkungsgraden.
Revytrex® setzt neue Maßstäbe bei der Bekämpfung von pilzlichen Krankheiten in Getreide, insbesondere bei der Septoria-Blattdürre, Rost-Krankheiten und der Ramularia-Blattdürre.
Bei vielen Fungiziden besteht generell das Risiko des Auftretens von wirkstoffresistenten Pilzstämmen. Deshalb kann unter besonders ungünstigen Bedingungen eine Veränderung in der Wirksamkeit des Mittels nicht ausgeschlossen werden. Die von BASF empfohlene Aufwandmenge ist unbedingt einzuhalten.

Verträglichkeit

Revytrex® ist in der empfohlenen Aufwandmenge gut verträglich.

Mischbarkeit

Revytrex® ist mischbar mit Fungiziden z.B. Comet®, mit Herbiziden z.B. Biathlon® 4D, mit Insektiziden und mit Wachstumsreglern, z.B. Medax® Top und Prodax®.

Bei Mischungen mit etephonhaltigen Wachstumsreglern unbedingt die Gebrauchsanleitung dieser Produkte beachten: Etephonhaltige Mittel immer zuletzt zur Spritzflüssigkeit zugeben!

Der Zusatz von Ammoniumnitrat-Harnstofflösung (AHL) oder Harnstoff ist möglich. Der Einsatz von über 20 l bzw. kg Produkt/ha kann Schäden bei hohen Temperaturen und niedriger Luftfeuchte bei einigen Weizensorten verursachen.

Bei Tankmischungen mit Harnstoff diesen zunächst vollständig auflösen. Erst dann Revytrex® und andere Mischungspartner wie beschrieben zugeben.

Mischungen mit Blattdüngern (Markenqualität) sind in aller Regel möglich. Aufgrund der Vielzahl der Blattdünger-Produkte kann keine Haftung bezüglich der Verträglichkeit und Mischbarkeit übernommen werden. Für negative Auswirkungen von Tankmischungen, die von uns nicht empfohlen werden, haften wir nicht.

In Tankmischungen sind die von der Zulassungsbehörde festgesetzten und genehmigten Anwendungsgebiete und Anwendungsbestimmungen für den Mischpartner einzuhalten.

Echter Mehltau, Eiche
Zugelassene Aufwandmenge Zeitpunkt der Anwendung Anzahl der Anwendungen
1 l/ha in max. 1000 l Wasser/ha Die Anwendung erfolgt bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome von BBCH 32 bis 91. Max. Zahl der Behandlungen:

in dieser Anwendung: 2

für die Kultur bzw. je Jahr: 2

Abstand: mindestens 14 Tage
Blattflecken, Gerste
Zugelassene Aufwandmenge Zeitpunkt der Anwendung Anzahl der Anwendungen
1,50 l/ha in 100 - 300 l Wasser/ha Die Anwendung erfolgt ab Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome von BBCH 30 bis BBCH 61. Max. Zahl der Behandlungen:

in dieser Anwendung: 2

für die Kultur bzw. je Jahr: 2

Abstand: 14 Tage
Zugelassene Aufwandmenge Zeitpunkt der Anwendung Anzahl der Anwendungen
1,50 l/ha in 100 - 300 l Wasser/ha Die Anwendung erfolgt ab Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome von BBCH 30 bis BBCH 61. Max. Zahl der Behandlungen:

in dieser Anwendung: 2

für die Kultur bzw. je Jahr: 2

Abstand: 14 Tage
Zugelassene Aufwandmenge Zeitpunkt der Anwendung Anzahl der Anwendungen
1,50 l/ha in 100 - 300 l Wasser/ha Die Anwendung erfolgt ab Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome von BBCH 30 bis BBCH 61. Max. Zahl der Behandlungen:

in dieser Anwendung: 2

für die Kultur bzw. je Jahr: 2

Abstand: 14 Tage
Blattfleckenerreger, Pilzliche
Zugelassene Aufwandmenge Zeitpunkt der Anwendung Anzahl der Anwendungen
1 l/ha in 100 - 300 l Wasser/ha Die Anwendung erfolgt ab Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome von BBCH 31 bis BBCH 61. Max. Zahl der Behandlungen:

in dieser Anwendung: 1

für die Kultur bzw. je Jahr: 1

Zugelassene Aufwandmenge Zeitpunkt der Anwendung Anzahl der Anwendungen
1 l/ha in 100 - 300 l Wasser/ha Die Anwendung erfolgt ab Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome von BBCH 31 bis BBCH 61. Max. Zahl der Behandlungen:

in dieser Anwendung: 1

für die Kultur bzw. je Jahr: 1

Echten Mehltau (Erysiphe graminis) in Hafer
Zugelassene Aufwandmenge Zeitpunkt der Anwendung Anzahl der Anwendungen
1,125 l/ha in 100 - 300 l Wasser/ha Die Anwendung erfolgt ab Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome von BBCH 30 bis BBCH 61. Max. Zahl der Behandlungen:

in dieser Anwendung: 2

für die Kultur bzw. je Jahr: 2

Abstand: 14 Tage
Blattfleckenkrankheit, Getreide
Zugelassene Aufwandmenge Zeitpunkt der Anwendung Anzahl der Anwendungen
1,125 l/ha in 100 - 300 l Wasser/ha Die Anwendung erfolgt ab Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome von BBCH 30 bis BBCH 61. Max. Zahl der Behandlungen:

in dieser Anwendung: 2

für die Kultur bzw. je Jahr: 2

Abstand: 14 Tage
Zugelassene Aufwandmenge Zeitpunkt der Anwendung Anzahl der Anwendungen
1,125 l/ha in 100 - 300 l Wasser/ha Die Anwendung erfolgt ab Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome von BBCH 30 bis BBCH 61. Zur Bekämpfung von Spätbefall durch Braunrost ist die Behandlung bis BBCH 69 möglich. Max. Zahl der Behandlungen:

in dieser Anwendung: 2

für die Kultur bzw. je Jahr: 2

Abstand: 14 Tage
Laubkrankheit
Zugelassene Aufwandmenge Zeitpunkt der Anwendung Anzahl der Anwendungen
1 l/ha in 500 - 1000 l Wasser/ha Die Anwendung erfolgt nach der Ernte bei Infektionsgefahr bzw. ab Warn- diensthinweis von BBCH 51 bis 81. Max. Zahl der Behandlungen:

in dieser Anwendung: 2

für die Kultur bzw. je Jahr: 2

Abstand: mindestens 14 Tage
Zugelassene Aufwandmenge Zeitpunkt der Anwendung Anzahl der Anwendungen
1 l/ha in 500 - 1000 l Wasser/ha Die Anwendung erfolgt nach der Ernte bei Infektionsgefahr bzw. ab Warn- diensthinweis von BBCH 51 bis 81. Max. Zahl der Behandlungen:

in dieser Anwendung: 2

für die Kultur bzw. je Jahr: 2

Abstand: mindestens 14 Tage
Zugelassene Aufwandmenge Zeitpunkt der Anwendung Anzahl der Anwendungen
1 l/ha in 500 - 1000 l Wasser/ha Die Anwendung erfolgt nach der Ernte bei Infektionsgefahr bzw. ab Warn- diensthinweis von BBCH 51 bis 81. Max. Zahl der Behandlungen:

in dieser Anwendung: 2

für die Kultur bzw. je Jahr: 2

Abstand: mindestens 14 Tage
Braunrost, Getreide
Zugelassene Aufwandmenge Zeitpunkt der Anwendung Anzahl der Anwendungen
1,125 l/ha in 100 - 300 l Wasser/ha Die Anwendung erfolgt ab Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome von BBCH 30 bis BBCH 61. Zur Bekämpfung von Spätbefall durch Braunrost ist die Behandlung bis BBCH 69 möglich. Max. Zahl der Behandlungen:

in dieser Anwendung: 2

für die Kultur bzw. je Jahr: 2

Abstand: 14 Tage
Zugelassene Aufwandmenge Zeitpunkt der Anwendung Anzahl der Anwendungen
1,125 l/ha in 100 - 300 l Wasser/ha Die Anwendung erfolgt ab Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome von BBCH 30 bis BBCH 61. Max. Zahl der Behandlungen:

in dieser Anwendung: 2

für die Kultur bzw. je Jahr: 2

Abstand: 14 Tage
Braunrost, Getreide
Zugelassene Aufwandmenge Zeitpunkt der Anwendung Anzahl der Anwendungen
1,50 l/ha in 100 - 300 l Wasser/ha Die Anwendung erfolgt ab Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome von BBCH 30 bis BBCH 61. Zur Bekämpfung von Spätbefall durch Braunrost ist die Behandlung bis BBCH 69 möglich. Max. Zahl der Behandlungen:

in dieser Anwendung: 2

für die Kultur bzw. je Jahr: 2

Abstand: 14 Tage
Zugelassene Aufwandmenge Zeitpunkt der Anwendung Anzahl der Anwendungen
1,50 l/ha in 100 - 300 l Wasser/ha Die Anwendung erfolgt ab Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome von BBCH 30 bis BBCH 61. Max. Zahl der Behandlungen:

in dieser Anwendung: 2

für die Kultur bzw. je Jahr: 2

Abstand: 14 Tage
Zugelassene Aufwandmenge Zeitpunkt der Anwendung Anzahl der Anwendungen
1,50 l/ha in 100 - 300 l Wasser/ha Die Anwendung erfolgt ab Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome von BBCH 30 bis BBCH 61. Max. Zahl der Behandlungen:

in dieser Anwendung: 2

für die Kultur bzw. je Jahr: 2

Abstand: 14 Tage
Mehltaupilze, Echte
Zugelassene Aufwandmenge Zeitpunkt der Anwendung Anzahl der Anwendungen
1 l/ha in 500 - 1000 l Wasser/ha Die Anwendung erfolgt bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome von BBCH 22 bis 85. Max. Zahl der Behandlungen:

in dieser Anwendung: 2

für die Kultur bzw. je Jahr: 2

Abstand: mindestens 14 Tage

Bekämpfung von Blatt- und Ährenkrankheiten

Allgemeine Information

Name Revytrex®
Formulierung Emulsionskonzentrat (EC)
Wirkstoffe Revysol® (Mefentrifluconazol): 66,7 g/l (Gew.-%: 6,68), Xenium® (Fluxapyroxad): 66,7 g/l (Gew.-%: 6,68)

Wirkungsweise

Mit Revytrex®, dem ersten Kombinationsprodukt mit dem neuen Wirkstoff Revysol® (Mefentrifluconazol) aus der Wirkstoffklasse der DMI-Fungizide und Xemium® (Fluxapyroxad), aus der Klasse der SDHI-Fungizide, werden alle wichtigen pilzlichen Schaderreger in Getreide sicher kontrolliert. Durch die einzigartig bewegliche Molekülstruktur ist Revysol® auch bei mutierten Pilz-Stämmen hochwirksam. In Kombination mit einer optimal auf den Wirkstoff abgestimmten Formulierung bietet Revtrex® eine hervorragende kurative Wirkung bei bereits erfolgten Infektionen. Die schnelle Aufnahme ins Blattinnere gewährleistet eine sofortige Wirkung und schützt zudem sicher vor Verlusten durch Witterungseinflüsse wie Regen und Sonneneinstrahlung. Im Blatt wird Revysol® aus einem Wirkstoff-Reservoir langsam in den Saftstrom der Pflanzen nach oben abgeben und schützt somit über einen langen Zeitraum auch die Bereiche, die bei der Anwendung nicht erfasst wurden. Xemium® gewährleistet durch einen weiteren Wirkmechanismus breiteste Wirkung mit höchsten Wirkungsgraden.
Revytrex® setzt neue Maßstäbe bei der Bekämpfung von pilzlichen Krankheiten in Getreide, insbesondere bei der Septoria-Blattdürre, Rost-Krankheiten und der Ramularia-Blattdürre.
Bei vielen Fungiziden besteht generell das Risiko des Auftretens von wirkstoffresistenten Pilzstämmen. Deshalb kann unter besonders ungünstigen Bedingungen eine Veränderung in der Wirksamkeit des Mittels nicht ausgeschlossen werden. Die von BASF empfohlene Aufwandmenge ist unbedingt einzuhalten.

Verträglichkeit

Revytrex® ist in der empfohlenen Aufwandmenge gut verträglich.

Mischbarkeit

Revytrex® ist mischbar mit Fungiziden z.B. Comet®, mit Herbiziden z.B. Biathlon® 4D, mit Insektiziden und mit Wachstumsreglern, z.B. Medax® Top und Prodax®.

Bei Mischungen mit etephonhaltigen Wachstumsreglern unbedingt die Gebrauchsanleitung dieser Produkte beachten: Etephonhaltige Mittel immer zuletzt zur Spritzflüssigkeit zugeben!

Der Zusatz von Ammoniumnitrat-Harnstofflösung (AHL) oder Harnstoff ist möglich. Der Einsatz von über 20 l bzw. kg Produkt/ha kann Schäden bei hohen Temperaturen und niedriger Luftfeuchte bei einigen Weizensorten verursachen.

Bei Tankmischungen mit Harnstoff diesen zunächst vollständig auflösen. Erst dann Revytrex® und andere Mischungspartner wie beschrieben zugeben.

Mischungen mit Blattdüngern (Markenqualität) sind in aller Regel möglich. Aufgrund der Vielzahl der Blattdünger-Produkte kann keine Haftung bezüglich der Verträglichkeit und Mischbarkeit übernommen werden. Für negative Auswirkungen von Tankmischungen, die von uns nicht empfohlen werden, haften wir nicht.

In Tankmischungen sind die von der Zulassungsbehörde festgesetzten und genehmigten Anwendungsgebiete und Anwendungsbestimmungen für den Mischpartner einzuhalten.

Back
Eiche - Echter Mehltau, Eiche
Zugelassene Aufwandmenge
1 l/ha in max. 1000 l Wasser/ha
Zeitpunkt der Anwendung
Die Anwendung erfolgt bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome von BBCH 32 bis 91.
Anzahl der Anwendungen
Max. Zahl der Behandlungen:

in dieser Anwendung: 2

für die Kultur bzw. je Jahr: 2

Abstand: mindestens 14 Tage
Back
Gerste - Blattflecken, Gerste
Zugelassene Aufwandmenge
1,50 l/ha in 100 - 300 l Wasser/ha
Zeitpunkt der Anwendung
Die Anwendung erfolgt ab Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome von BBCH 30 bis BBCH 61.
Anzahl der Anwendungen
Max. Zahl der Behandlungen:

in dieser Anwendung: 2

für die Kultur bzw. je Jahr: 2

Abstand: 14 Tage
Zugelassene Aufwandmenge
1,50 l/ha in 100 - 300 l Wasser/ha
Zeitpunkt der Anwendung
Die Anwendung erfolgt ab Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome von BBCH 30 bis BBCH 61.
Anzahl der Anwendungen
Max. Zahl der Behandlungen:

in dieser Anwendung: 2

für die Kultur bzw. je Jahr: 2

Abstand: 14 Tage
Zugelassene Aufwandmenge
1,50 l/ha in 100 - 300 l Wasser/ha
Zeitpunkt der Anwendung
Die Anwendung erfolgt ab Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome von BBCH 30 bis BBCH 61.
Anzahl der Anwendungen
Max. Zahl der Behandlungen:

in dieser Anwendung: 2

für die Kultur bzw. je Jahr: 2

Abstand: 14 Tage
Back
Gräser - Blattfleckenerreger, Pilzliche
Zugelassene Aufwandmenge
1 l/ha in 100 - 300 l Wasser/ha
Zeitpunkt der Anwendung
Die Anwendung erfolgt ab Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome von BBCH 31 bis BBCH 61.
Anzahl der Anwendungen
Max. Zahl der Behandlungen:

in dieser Anwendung: 1

für die Kultur bzw. je Jahr: 1

Zugelassene Aufwandmenge
1 l/ha in 100 - 300 l Wasser/ha
Zeitpunkt der Anwendung
Die Anwendung erfolgt ab Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome von BBCH 31 bis BBCH 61.
Anzahl der Anwendungen
Max. Zahl der Behandlungen:

in dieser Anwendung: 1

für die Kultur bzw. je Jahr: 1

Back
Hafer - Echten Mehltau (Erysiphe graminis) in Hafer
Zugelassene Aufwandmenge
1,125 l/ha in 100 - 300 l Wasser/ha
Zeitpunkt der Anwendung
Die Anwendung erfolgt ab Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome von BBCH 30 bis BBCH 61.
Anzahl der Anwendungen
Max. Zahl der Behandlungen:

in dieser Anwendung: 2

für die Kultur bzw. je Jahr: 2

Abstand: 14 Tage
Back
Roggen - Blattfleckenkrankheit, Getreide
Zugelassene Aufwandmenge
1,125 l/ha in 100 - 300 l Wasser/ha
Zeitpunkt der Anwendung
Die Anwendung erfolgt ab Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome von BBCH 30 bis BBCH 61.
Anzahl der Anwendungen
Max. Zahl der Behandlungen:

in dieser Anwendung: 2

für die Kultur bzw. je Jahr: 2

Abstand: 14 Tage
Zugelassene Aufwandmenge
1,125 l/ha in 100 - 300 l Wasser/ha
Zeitpunkt der Anwendung
Die Anwendung erfolgt ab Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome von BBCH 30 bis BBCH 61. Zur Bekämpfung von Spätbefall durch Braunrost ist die Behandlung bis BBCH 69 möglich.
Anzahl der Anwendungen
Max. Zahl der Behandlungen:

in dieser Anwendung: 2

für die Kultur bzw. je Jahr: 2

Abstand: 14 Tage
Back
Spargel - Laubkrankheit
Zugelassene Aufwandmenge
1 l/ha in 500 - 1000 l Wasser/ha
Zeitpunkt der Anwendung
Die Anwendung erfolgt nach der Ernte bei Infektionsgefahr bzw. ab Warn- diensthinweis von BBCH 51 bis 81.
Anzahl der Anwendungen
Max. Zahl der Behandlungen:

in dieser Anwendung: 2

für die Kultur bzw. je Jahr: 2

Abstand: mindestens 14 Tage
Zugelassene Aufwandmenge
1 l/ha in 500 - 1000 l Wasser/ha
Zeitpunkt der Anwendung
Die Anwendung erfolgt nach der Ernte bei Infektionsgefahr bzw. ab Warn- diensthinweis von BBCH 51 bis 81.
Anzahl der Anwendungen
Max. Zahl der Behandlungen:

in dieser Anwendung: 2

für die Kultur bzw. je Jahr: 2

Abstand: mindestens 14 Tage
Zugelassene Aufwandmenge
1 l/ha in 500 - 1000 l Wasser/ha
Zeitpunkt der Anwendung
Die Anwendung erfolgt nach der Ernte bei Infektionsgefahr bzw. ab Warn- diensthinweis von BBCH 51 bis 81.
Anzahl der Anwendungen
Max. Zahl der Behandlungen:

in dieser Anwendung: 2

für die Kultur bzw. je Jahr: 2

Abstand: mindestens 14 Tage
Back
Triticale - Braunrost, Getreide
Zugelassene Aufwandmenge
1,125 l/ha in 100 - 300 l Wasser/ha
Zeitpunkt der Anwendung
Die Anwendung erfolgt ab Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome von BBCH 30 bis BBCH 61. Zur Bekämpfung von Spätbefall durch Braunrost ist die Behandlung bis BBCH 69 möglich.
Anzahl der Anwendungen
Max. Zahl der Behandlungen:

in dieser Anwendung: 2

für die Kultur bzw. je Jahr: 2

Abstand: 14 Tage
Zugelassene Aufwandmenge
1,125 l/ha in 100 - 300 l Wasser/ha
Zeitpunkt der Anwendung
Die Anwendung erfolgt ab Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome von BBCH 30 bis BBCH 61.
Anzahl der Anwendungen
Max. Zahl der Behandlungen:

in dieser Anwendung: 2

für die Kultur bzw. je Jahr: 2

Abstand: 14 Tage
Back
Weizen - Braunrost, Getreide
Zugelassene Aufwandmenge
1,50 l/ha in 100 - 300 l Wasser/ha
Zeitpunkt der Anwendung
Die Anwendung erfolgt ab Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome von BBCH 30 bis BBCH 61. Zur Bekämpfung von Spätbefall durch Braunrost ist die Behandlung bis BBCH 69 möglich.
Anzahl der Anwendungen
Max. Zahl der Behandlungen:

in dieser Anwendung: 2

für die Kultur bzw. je Jahr: 2

Abstand: 14 Tage
Zugelassene Aufwandmenge
1,50 l/ha in 100 - 300 l Wasser/ha
Zeitpunkt der Anwendung
Die Anwendung erfolgt ab Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome von BBCH 30 bis BBCH 61.
Anzahl der Anwendungen
Max. Zahl der Behandlungen:

in dieser Anwendung: 2

für die Kultur bzw. je Jahr: 2

Abstand: 14 Tage
Zugelassene Aufwandmenge
1,50 l/ha in 100 - 300 l Wasser/ha
Zeitpunkt der Anwendung
Die Anwendung erfolgt ab Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome von BBCH 30 bis BBCH 61.
Anzahl der Anwendungen
Max. Zahl der Behandlungen:

in dieser Anwendung: 2

für die Kultur bzw. je Jahr: 2

Abstand: 14 Tage
Back
Zierkürbisarten - Mehltaupilze, Echte
Zugelassene Aufwandmenge
1 l/ha in 500 - 1000 l Wasser/ha
Zeitpunkt der Anwendung
Die Anwendung erfolgt bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome von BBCH 22 bis 85.
Anzahl der Anwendungen
Max. Zahl der Behandlungen:

in dieser Anwendung: 2

für die Kultur bzw. je Jahr: 2

Abstand: mindestens 14 Tage

Warum Revytrex®?

Mit Revytrex® werden alle wichtigen pilzlichen Schaderreger in Getreide sicher kontrolliert. Durch die optimale Wirkstoffkombination von Revysol® und Xemium® bietet Revytrex® eine hervorragende kurative Wirkung bei bereits erfolgten Infektionen. Die schnelle Aufnahme ins Blattinnere gewährleistet eine sofortige Wirkung und schützt zudem sicher vor Verlusten durch Witterungseinflüsse wie Regen und Sonneneinstrahlung.

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Laufzeit: Bis 31. Juli 2024

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Erfahrungen aus der Praxis

Die Bedeutung von Pilzkrankheiten im Getreide hat sich im Verlauf der letzten Jahre sehr dynamisch entwickelt. Im Fokus steht, Pflanzenschutzmaßnahmen zum richtigen Zeitpunkt und gegen die richtigen Krankheitserreger durchzuführen.

Wie wirkt sich das geänderte Klima auf das Wachstum des Winterweizens aus? Wir erklären, was das für den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln bedeutet.

Unsere Services

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